vorige Seite

Inhalt

nächste Seite

zurück

Seite 761

03.03.2021

 

„Was ist von einem Staat zu halten, der seine Jugend und damit die Zukunft seines Volkes stranguliert, nur um den satanischen Auftraggebern im Hintergrund sklavisch zu dienen und vielleicht eines Tages ihr Höfling sein zu dürfen? Was ist zu halten von Bürgern, die dies schweigend hinnehmen, nur um nicht aufzufallen und nicht NEIN! sagen zu müssen?“

 

Geimpfte in Israel
haben eine 40 mal
höhere Mortalität als Ungeimpfte
Israelische Forscher sprechen von einem «neuen Holocaust»
Dies zeigte eine Analyse der Daten des Gesundheitsministeriums, bei jungen Geimpften ist die Mortalität noch wesentlich höher
von Patrick Delaney, LifeSite, Auszug

Die Daten des israelischen Gesundheitsministeriums erlauben nun eine seriöse Analyse. Leider bestätigt sich die Befürchtung: Es ist 40 mal gefährlicher, sich impfen zu lassen als das Risiko einer Ansteckung auf sich zu nehmen. Mehr dazu im folgenden Artikel von Patrick Delaney von LifeSite:

Im Januar gelangte eine Gruppe unabhängiger Ärzte zur Einschätzung, der experimentelle Covid-19-Impfstoff sei ungefähr gleich gefährlich wie das Virus selbst. Jetzt zeigt eine Analyse der vom israelischen Gesundheitsministerium veröffentlichten Daten der impfstoffbedingten Todesfälle, dass die Impfung wesentlich gefährlicher ist.

Die Analyse von Dr. Hervé Seligmann, senior researcher an der medizinischen Fakultät der Universität Aix-Marseille und von Haim Yativ zeigt zusammengefasst, dass der experimentelle mRNA-Impfstoff von Pfizer während einer fünfwöchigen Impfperiode «etwa 40 Mal mehr (ältere) Menschen tötete, als die Krankheit selbst getötet hätte». Bei den Jüngeren liegt die Mortalität um das 260-fache über derjenigen von Covid-19 in derselben Zeitspanne.

Während die vollständige mathematische Analyse im Artikel selbst zu finden ist, zeigen die Autoren, wie unter «den Geimpften über 65 Jahren 0,2 Prozent ... während der dreiwöchigen Periode zwischen den Dosen starben, also etwa 200 unter 100‘000 Geimpften. Dies ist zu vergleichen mit den 4,91 Toten unter 100‘000, die ohne Impfung an Covid-19 starben.»

«Dieser beängstigende Befund ist für Personen unter 65 Jahren noch erschreckender», so die Forscher weiter. Während der fünfwöchigen Impfung «starben 0,05 Prozent, also 50 unter 100‘000. Dies ist zu vergleichen mit den 0,19 pro 100‘000, die ohne Impfung an Covid-19 sterben. ... Daher stieg die Sterberate dieser Altersgruppe während der fünfwöchigen Impfperiode um das 260-fache gegenüber ihrer natürlichen Covid-19-Todesrate.»

Wie IsraelNationalNews (INN) berichtet, ist Seligmann israelisch-luxemburgischer Nationalität, hat einen Abschluss in Biologie von der Hebrew University of Jerusalem und hat mehr als 100 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Gemäß INN haben beide Forscher «keine Interessenskonflikte, ausser dass sie Kinder in Israel haben».

Die Zahlen berücksichtigen noch keine «Langzeitkomplikationen», schreiben die beiden Forscher. Sie erwarten innerhalb einiger Monate «mittel- und langfristige unerwünschte Wirkungen der Impfung, indem sich das sog. ADE (Antibody-dependent Enhancement)» bei den Geimpften zu manifestieren beginnt.

 

Corona Transition

 

EU arbeitet
auf Hochtouren an digitalen Impfausweisen

Die EU will elektronische Impfnachweise. Als Vorbild dient dabei Israel, dort werden Geimpften bereits Privilegien eingeräumt:

 

Corona Transition

 

Pfizer versucht,
die Haftung für Rechtsstreitigkeiten auf die Regierungen abzuwälzen

Diese bezeichnen das Vorgehen als „Mobbing auf hohem Niveau“

 

Corona Transition

 

Gunnar Kaiser: Was, wenn ich euch DAS gesagt hätte?

 

 

Corona Transition

 

Warum Bill Gates
in der Schweiz nicht verhaftet werden kann

In der Schweiz kann die GAVI Alliance (Global Alliance for Vaccines and Immunization) gleichsam tun und lassen, was sie will. Die Strafverfolgung, die Verhaftung ihrer Repräsentanten, also z.B. auch von Bill Gates, ist ausgeschlossen. Grund: eine weitgehende vertragliche Abrede mit dem Schweizerischen Bundesrat aus dem Jahr 2009:

 

2020 News

 

Die Lebensmüden
Die Regierung gibt vor, ihre Bürger vor dem Tod zu bewahren, nicht wenige wollen aber gerade wegen dieser Politik nicht länger leben
von Rudolf Hänsel bei Rubikon

Wir begehen kollektiv Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Die Corona-Maßnahmen dienen vorgeblich dazu, Leben zu schützen. Doch haben diese Regierungsbeschlüsse die Menschen mittlerweile auf ihre nackte Existenz reduziert und jede Lebendigkeit aus ihrem Dasein vertrieben. Die Folge ist, dass die ersten Kinder dieses Leben gar nicht mehr wollen. Es ist für sie schlicht nicht mehr lebenswert. Junge Menschen repräsentieren normalerweise Neugier und unverbrauchte Kraft. Erlahmt ihre Vitalität schon so bald nach der Geburt, müsste dies für uns ein Alarmsignal ersten Ranges sein. Spätestens jetzt müsste eine Gesellschaft so laut aufschreien, dass es uns die Masken vom Gesicht bläst.
Haben die panische Angst, die Politiker aller Couleur im Auftrag der globalen kriminellen Elite den Menschen seit einem Jahr einzujagen versuchen, und der reflexartige Gehorsam uns Eltern, Großeltern und Mitbürgern jegliches Mitgefühl geraubt? Oder wie ist es zu verstehen, dass Kinder und Jugendliche — vermutlich nicht nur in Deutschland — am schlimmsten unter der illegalen und nutzlosen Massenquarantäne korrupter Regierungen leiden und äußern: „Ich will nicht mehr leben!“ — und im Land erhebt sich kein Aufschrei und kein Aufstand? Der Höhepunkt dieses himmelschreienden Skandals: Die Chefin der deutschen Regierung vertröstet die Eltern auf den Sankt-Nimmerleins-Tag.

Was ist von einem Staat zu halten, der seine Jugend und damit die Zukunft seines Volkes stranguliert, nur um den satanischen Auftraggebern im Hintergrund sklavisch zu dienen und vielleicht eines Tages ihr Höfling sein zu dürfen? Was ist zu halten von Bürgern, die dies schweigend hinnehmen, nur um nicht aufzufallen und nicht NEIN! sagen zu müssen?

Als Erziehungswissenschaftler und klinischer Psychologe fühlt sich der Autor seit Monaten dazu aufgerufen, seine Meinung zu diesem Skandal kundzutun. Da jedoch viele Jugendpsychiater, Psychotherapeuten, Kassenärzte und Opferhilfeorganisationen wie der „Weiße Ring“ seit Langem Alarm schlagen, wartete ich ab. Erst als ich am 31. Januar im Massenblatt WELT die Meldung las, dass junge Menschen das Geschenk des Lebens wegwerfen wollen — „‚Ich will nicht mehr leben‘, sagte das Kind zu seiner Mutter“ (1) —, konnte ich nicht mehr schweigen.

Da die Mehrzahl der Leser die Meldungen über schwere körperliche Schäden, psychische Verhaltensstörungen und Suizidversuche infolge der Massenquarantäne sicher schon mitverfolgt haben, zähle ich nur einige Ursachen nochmals kurz auf: Soziale Distanzierung, das Tragen von gesundheitsschädlichen und entstellenden Gesichtsmasken auch in der Schule, die fehlende schulische Bildung, das Fehlen kultureller und sportlicher Veranstaltungen, die unendliche Einsamkeit, die sich durch virtuelle Facebook-Kontakte sowie Computerspiele und Drogen aller Art nicht aus der Welt schaffen lässt und schließlich die zunehmende häusliche Gewalt (Sexualdelikte und Körperverletzungen).

Sind wir Menschen tatsächlich nicht in der Lage, unsere Angstgefühle und unseren in der Kindheit anerzogenen geistigen Gehorsamsreflex zu überwinden, um das Leben unserer Kinder zu schützen und unser aller Zukunft zu bewahren?

Quellen und Anmerkungen:
(1) Corona-Zeit: „Ich will nicht mehr leben“, sagte das Kind zu seiner Mutter

 

Rubikon

Haus am See
Peter Fox

 

 

Des große Sterben
In Indien sind in der Folge des Lockdows Millionen von Menschen vom Hungertod bedroht, während die Superreichen weiter ihre Kassen aufbessern
von Pramod Ranjan bei Rubikons Weltredaktion, Auszug

„Corona-Tote“ — man denkt dabei nur an Menschen, die in der Folge einer Virus-Infektion verstorben sind. Dabei zeichnet sich schon jetzt ab, dass die Todeszahlen infolge der unter Verweis auf Corona ergriffenen „Maßnahmen“ weltweit um ein Vielfaches höher sein werden. Je mehr Zeit vergeht, umso größer dürfte diese Differenz ausfallen. Weil aber nicht sein kann, was nicht sein darf, hört man davon in unseren Medien wenig — wohl auch deshalb, weil die Länder des globalen Südens in der europäischen Wahrnehmung im toten Winkel bleiben. Richten wir den Blick auf Indien, ein Land mit fast so vielen Einwohnern wie China. Dort zeichnet sich eine „maßnahmenbedingte“ Hungersnot von historischem Ausmaß ab. Die Betroffenen wird es nicht trösten, dass sie im Vorgang des Verhungerns Corona-negativ sind. Die verantwortlichen Politiker wähnen sich indes noch immer auf der Seite des Guten. Die Superreichen haben auch in Indien während der Krise beträchtlich an Vermögen zugelegt. Und die Politik denkt gar nicht daran, etwa mit einer Vermögenssteuer Abhilfe zu schaffen.

Wie in den meisten Teilen der Welt stand auch in Indien im vergangenem Jahr, aufgrund der Covid-19-Pandemie, das Leben fast ein Jahr lang still. Jetzt sind die Armen und die Mittelschicht in einem erbärmlichen Zustand. Millionen von Menschen haben ihre Arbeit verloren, und Hunderttausende mussten drastische Einkommenseinbußen hinnehmen. Inmitten dieser Krise hat die indische Regierung am 1. Februar 2021 ihren Jahreshaushalt im Parlament vorgestellt.

Basierend auf den Statistiken über den weltweiten Hunger, die von der UN während des Lockdowns veröffentlicht wurden, hatte Oxfam geschätzt, dass bis Ende 2020 der Hunger im Zusammenhang mit dem Lockdown das Leben von sechs- bis zwölftausend Menschen pro Tag fordern könnte. Der Todesreigen hat begonnen, und ohne großes Tamtam breitet er sich über ein immer größeres Gebiet aus.

Die Todesfälle infolge von Armut übersteigen bei weitem die Todesfälle, die auf Covid-19 zurückzuführen sind:

 

Rubikon

 

Das unerwünschte Grundrecht
Eine Schülerin berichtet, wie sie nach dem Besuch einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in der Schule ausgegrenzt wurde
von Charlotte Kirchhof bei Rubikon, Auszug

Demonstrieren ist nicht nur erlaubt, es gehört auch zu den Grundrechten, den Säulen einer lebendigen Demokratie. Eigentlich. Sollte in einer solchen nicht jede Meinung ihren Platz finden und respektiert werden? Ist es nicht wünschenswert, dass sich niemand für seine Ansichten und Taten schämen muss? Wo sind wir hingekommen, wenn jemand wegen einer öffentlichen Meinungskundgebung ausgegrenzt, verraten und denunziert wird? Nachdem die Autorin die Demonstration gegen die Änderung des Infektionsschutzgesetzes in Berlin am 18. November 2020 besucht hatte, musste sie jedoch genau das erleben:

 

Rubikon

 

Internationale Beziehungen
gemäß Antony Blinken
von Thierry Meyssan, Auszug

Washington hat kaum eine Wahl: Seine Interessen haben sich nicht geändert, aber wohl die seiner herrschenden Klasse. Antony Blinken will also die Linie fortsetzen, seitdem Präsident Reagan Trotzkisten angeheuert hat, um die NED zu gründen: Die Menschenrechte zu einer imperialen Waffe zu machen, ohne sie selbst je zu respektieren. Ansonsten wird man es vermeiden, sich mit den Chinesen zu überwerfen, und man wird versuchen, Russland aus dem erweiterten Nahen Osten auszuschließen, um den Krieg ohne Ende fortsetzen zu können:

 

Voltaire Netzwerk

 

Bidens Angriff auf Syrien
Ein tatsächlich anklagbares Verbrechen
von Ron Paul bei Antikrieg, Auszug

Letzten Donnerstag setzte Präsident Biden fort, was leider zu einer Washingtoner Tradition geworden ist: Syrien zu bombardieren. Der Präsident befahl einen Militärschlag in der Nähe der irakisch-syrischen Grenze, bei dem mindestens 22 Menschen getötet wurden. Die Regierung behauptet, sie habe eine "vom Iran unterstützte" Miliz als Vergeltung für die jüngsten Raketenangriffe auf US-Einrichtungen im Irak beschossen.

Wie bei den Präsidenten Obama und Trump vor ihm ist jedoch Bidens Rechtfertigung für den US-Schlag und seine Ziele nicht glaubwürdig. Und seine Behauptung, der US-Angriff würde zu einer "Deeskalation" in der Region führen, ist lächerlich. Man kann sich nicht den Weg zur Deeskalation bomben.

Biden reiht sich damit in einen beschämenden Klub von US-Führern ein, deren Interventionen im Nahen Osten und speziell in Syrien nichts im Interesse der USA erreicht, sondern zum Tod von vielen Tausend Zivilisten beigetragen haben:

 

Antikrieg

 

Hunderttausende Briten
unterzeichnen Petition
gegen Covid-Impfpässe

Die Bevölkerung hat genug vom Hin-und-Her der britischen Regierung

 

Corona Transition

 

Feindbild-Aufbau des „Spiegel“ Artikel

Strafanzeige gegen einen Arzt und Laborunternehmer wegen Selbsttest mit Corona-Impfung Artikel

Der Corona-Komplex
Die Widersprüche Teil 3
Artikel

UN-Experten: Verbrechen der USA in Guantánamo auf Kuba müssen aufgeklärt werden Artikel

Mit EU-Impfpass in die Corona-Diktatur Artikel

Schlittert die Schweiz in die Diktatur? Sozialer Zwang, Privilegien für diejenigen, die sich impfen lassen Artikel

Wer sich kritisch zur Impfung äußert, wird jetzt auch von Behörden angegriffen Artikel
 

 

UN-Generalsekretär
Pandemie von Menschenrechtsverletzungen
Corodok, Auszug

António Guterres wird von den meisten Medien in Stellung gebracht, wenn er für Impfungen wirbt, allerdings erklärt er sehr viel mehr, von dem der Mainstream nichts wissen will:

Die Welt steht vor einer Pandemie von Menschenrechtsverletzungen im Gefolge von Covid-19

Seit dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie vor fast einem Jahr war klar, dass unsere Welt mit weit mehr als einem gesundheitlichen Notfall konfrontiert ist. Die größte internationale Krise seit Generationen verwandelte sich schnell in eine wirtschaftliche und soziale Krise. Ein Jahr später ist eine weitere Tatsache auf tragische Weise offensichtlich:

Unsere Welt steht vor einer Pandemie von Menschenrechtsverletzungen:

 

Corodok

 

Verfassungsbeschwerde
gegen die Verletzung von zahlreichen Grundrechten

»Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, mit Ihrem Beitritt diese Verfassungsbeschwerde zu unterstützen, damit die grundgesetzwidrigen Entscheidungen für nichtig erklärt werden und gleichzeitig die unsere Gesellschaft, unsere sozialen und ökonomischen Grundlagen und nicht zuletzt auch unsere Gesundheit massiv bedrohenden Maßnahmen unverzüglich eingestellt werden.

Wir klagen gegen

> die grundgesetzwidrigen Änderungen des Infektionsschutzgesetzes, die die Verordnung unnötiger und wissenschaftlich nicht evidenter Maßnahmen ermöglichen.
> den zu starken Einfluss der WHO auf unsere Gesetzgebung.
> die grundgesetzwidrigen Kanzlerrunden.
> die völlige Aufgabe des Vorsorgeprinzips bei der gegenwärtigen Corona-Impfstrategie.
> die Verletzung der Kinderrechte seit März 2020.

Der Beitritt zur Verfassungsbeschwerde ist kostenlos und es entstehen für Sie keine weiteren Verpflichtungen und/oder Folgen.«

 

Corodok

 

Juristin Dr. Silvia Behrendt
Über die Rolle der WHO, Völkerrecht, Wieler, PCR

 

»In der 41. Sitzung des Corona-Ausschusses vom 26. Februar 2021 beleuchtete u. a. die Juristin Dr. Silvia Behrendt die völkerrechtlichen Grundlagen der gegenwärtigen Pandemie-„Maßnahmen“ insbesondere im Zusammenhang mit der WHO sowie den Einflüssen Privater, vor allem im Rahmen von Public-Private-Partnerships. Frau Behrendt kommt aus Österreich und hat 2007/2008 über das Thema an der Universität von Sankt Gallen in der Schweiz promoviert. Kleinere Transkriptionsfehler bitte ich zu entschuldigen.«

 

Corodok

 

Die Zensur geht weiter
Facebook sperrt impfkritische Gruppe
Die Online-Plattform stellt Impfkritiker in die Nähe von Terrororganisationen und unterdrückt weiterhin das Recht auf freie Meinungsäußerung

Die Online-Plattform geht weiter rigoros gegen kritische Inhalte vor. Am Samstag sperrte Facebook die impfkritische Gruppe „#ichlassemichnichtimpfen“. Die Begründung dafür: Angeblich habe die Gruppe gegen die Richtlinien zu „gefährlichen Personen und Organisationen“ verstoßen. Somit werden normale Bürger vom Tech-Giganten als eine ähnliche Gefahr wie terroristische Organisationen eingeordnet.

Dazu schreibt die österreichische Zeitung Wochenblick:

„Dabei ging von der Gruppe keinerlei Gefahr aus – und das Prinzip der Community war simpel: ‘Hier könnt ihr Gesicht zeigen gegen die mRNA Corona Impfung!’, hieß es in der Beschreibung.“

Erstellt wurde die Gruppe auf Facebook am 3. Dezember 2020. Schon am 27. Januar zählte sie 100’000 Mitglieder. Die Zahlen stiegen auch danach stetig weiter – zuletzt waren es über 118’000 Personen. Bis Facebook am 27. Februar aus heiterem Himmel die Gruppe sperrte.

Daraufhin wurde sofort eine neue Gruppe eingerichtet, die nach nur einem Tag bereits wieder 12’000 Mitglieder hatte. Aber schon am 1. März war auch diese Gruppe bereits wieder gesperrt.

Gemäß Wochenblick kamen auf der Plattform die unterschiedlichsten Berufsgruppen zu Wort. Allerdings hätten sich unter den Mitgliedern auffallend viele Pflegekräfte befunden, ebenso wie Ärzte und weiteres medizinisches Fachpersonal. Dazu der Wochenblick:

Mitglieder mit medizinischem Hintergrund äußern besonders scharfe Kritik daran, dass die Risiken der neuen Impfstoffe nicht ausreichend erforscht wurden und Impflingen schwere Immunreaktionen und kritische Spätfolgen drohen können.

Einig sind sich die Mitglieder der Gruppe: „Wir möchten selbst über unsere Körper bestimmen.“

 

Wochenblick             Corona Transition

 

Macht Russland ernst?
Russische Behörden drohen Twitter mit Sperrung in Russland
Anti Spiegel, Auszug

In Russland ist ein Gesetz in Kraft getreten, das soziale Netzwerke verpflichtet, sich an russisches Recht zu halten und bei Verstößen mit Strafen bis hin zur Sperrung der Plattformen droht. Twitter könnte der erste Konzern sein, den das Gesetz trifft.

Über das neue russische Gesetz habe ich schon berichtet. Die sozialen Netzwerke werden darin verpflichtet, Zensur russischer Medien, Blogger und User zu beenden und Löschungen bei Beschwerden wieder aufzuheben. Außerdem werden sie verpflichtet, illegale Inhalte zu löschen. Dabei geht es zum Beispiel um Drogenhandel, Kinderpornografie, Suizid-Videos, Volksverhetzung und andere Dinge, die auch im deutschen Strafrecht verboten sind.

Das Gesetz ist seit dem 1. Februar in Kraft und nun wird sich zeigen, ob die Internetkonzerne gewinnorientierte Firmen sind, oder ob ihnen politische Propaganda wichtiger ist, als einer größten Märkte der Welt: Russland. Das russische Fernsehen hat am 1. März berichtet, dass Twitter bereits im Fadenkreuz der russischen Aufsichtsbehörde ist und dass Twitter die Sperrung in Russland droht, wenn es nicht mit den russischen Behörden redet. Ich habe den Bericht des russischen Fernsehens übersetzt:

 

Anti-Spiegel

Apaho

zurück

In eigener Sache: Diese Seite wurde im Juli 2020 von Hacker-Agenten der kriminellen Welteroberungs-Eliten von Riga und Österreich ausgehend angegriffen und enormer Schaden von über 100.000 Euro angerichtet. Vor dem Angriff hatten wir jährlich knapp 1 Million Zugriffe, danach etwa 5000 pro Monat. Der Zweck der versuchten Zerstörung: Bürger und Völker dürfen keine Wahrheiten kennen, weil sie unterworfen werden müssen. Wir konnten die meisten Funktionen bis 1. Juni 2020 zurückgehend wieder reparieren, an der Wiederherstellung der Seiten für die vergangenen 10 Jahre wird gearbeitet. Durch spezielle Verschlüsselungen kann ein weiterer Schaden nicht mehr angerichtet werden. (CEO Dieter Weilenmann)

Reserve

 

Das Imperium

Die Muster der USA, EU und NATO sind gleich.
Sie fordern von freien, souveränen Staaten und andere Kulturen Werte des Imperiums zu übernehmen und einzuhalten.
Sie predigen Demokratie, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Frieden und sind genau das Gegenteil.
Sie nötigen, unterwerfen, sanktionieren freie, souveräne Länder und werfen deren Bürger und Völker in Chaos und Armut, wenn das noch nicht reicht, wird bombardiert und geplündert.
Sie wollen die alleinige Weltherrschaft, mit einem von Zionisten geführtem Machtzentrum.

Bleibt wachsam, klärt eure Kinder und Kindeskinder auf und schützt sie!

 

 

 

 

vorige Seite

zurück

nächste Seite