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Seite 747

30.01.2021

 

Liebe Leser,

Aufrufe zur Denunziation sind vor allem von totalitären Regimen bekannt: Menschen werden aufgefordert, ihre Mitbürger anzuschwärzen, wenn sie Dinge sagen oder schreiben, die nicht der vom System gewünschten Darstellung entsprechen.

Übernimmt in offenen Diktaturen der Staat dieses schmutzige Geschäft, wird dies bei uns heutzutage lieber auf vermeintlich unabhängige Organisationen ausgelagert. Ein Beispiel dafür sind die Anzeigen des sogenannten Recherchebüros Correctiv, die in letzter Zeit in verschiedenen regionalen Wochenblättern erschienen sind.

Correctiv ist nicht unabhängig, sondern wird u. a. großzügig von der Soros-Stiftung finnanziert, wie der Spiegel bereits 2017 schrieb: „Das gemeinnützige Recherchebüro Correctiv erhält von den Open Society Foundations des US-Investors und Milliardärs George Soros gut 100.000 Euro für das Richtigstellen von unwahren Berichten im Internet.“ Doch dabei blieb es nicht, in den Folgejahren floss weiteres Geld! (COMPACT Magazin)

 

Ein Massaker
53 Tote in Gibraltar seit Beginn der Impfungen
Gibraltar hat nur 32.000 Einwohner und vor der Impfung keine Probleme mit der jährlich wiederkehrenden Grippe!

Die weltweiten, beunruhigenden Nachrichten über „an oder im Zusammenhang mit“ den Covid-Impfungen Verstorbene reißen nicht ab. Nun kam es auch an der Südspitze der Iberischen Halbinsel, im britischen Gibraltar, zu einer gewaltigen Sterbewelle in unmittelbarer zeitlicher Folge der Pfizer/Biontech-Impfung.

Innerhalb von 10 Tagen nach Beginn der Impfungen sind dort nicht weniger als 53 Tote unter den zuvor geimpften Patienten zu beklagen. Angehörige und Zeugen des Geschehens sprechen mittlerweile von einem „Massaker“.

Alle Todesfälle traten seit der Verimpfung der vom britischen Militär am 9. Januar eingeflogenen ersten Charge von 5.850 Impfdosen ein. Sämtliche der Todesopfer (bis auf drei am Wochenende) waren Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen Gibraltars, in denen es am Sonntag noch 130 aktive Fälle von Covid-19 gab. Die meisten Toten waren im Alter zwischen Anfang 70 und Ende 90.

Nach bewährtem Muster beeilen sich die Behörden lokalen Berichten zufolge die Todesfälle auf Corona, nicht auf die Impfung zu schieben. Sämtliche Fälle wurden als „Covid-19-Verstorbene“ amtlich registriert. Dass es sich dabei um die wahre Todesursache handelt, erscheint allerdings schon statistisch mehr als unwahrscheinlich:

Das gerade einmal fünf Kilometer lange Gibraltar mit seinen rund 32.000 Einwohnern hatte vor dem 9. Januar dieses Jahres so gut wie gar nicht unter der Corona zu leiden gehabt – und bisher lediglich 17 Todesfällen seit Beginn der Pandemie vor knapp einem Jahr verzeichnet.

Die Sterblichkeitsrate Gibraltar lag somit extrem unter jener Großbritanniens und auch des benachbarten Spaniens, was nicht etwa auf etwaige Isolation der Kolonie zurückzuführen war: Spanische Arbeitspendler reisten weiterhin Tag für Tag morgens in Gibraltar ein und abends aus.
 

Wochenblick

Der Tod aus der Spritze
Der zweifelhafte Doktor Drosten wieder dabei
Autor: Uli Gellermann, Auszug

Natürlich war die Erfindung des Pockenimpfstoffes ein medizinischer Fortschritt. Und als am 26. August 1807 das Königlich-Baierische Regierungsblatt „auf königlichen allerhöchsten Befehl“ eine Verordnung „die in sämtlichen Provinzen gesetzlich einzuführende Schuzpocken-Impfung betreffend“ veröffentlichte, war das ein Segen: Die hohe Sterblichkeit nach einer Infektion mit dem Pockenvirus hatte in Bayern und auch anderswo ein Ende. Und als die DDR 1960 die Schluckimpfung gegen Polio einführte, konnte sie nicht nur die spinale Kinderlähmung eindämmen, sondern sogar dem ungeliebten Nachbarn Bundesrepublik drei Millionen Dosen des in der Sowjetunion entwickelten Sabin-Tschumakow-Impfstoffes als Geschenk anbieten. Auch wenn man im Westen Deutschlands von diesem Angebot aus ideologischen Gründen keinen Gebrauch machte: Die Schluckimpfung war in der DDR und überall dort, wo sie eingesetzt wurde, ein entscheidender Schritt zum Schutz gegen eine verheerende Krankheit.

Impfgegner als Schimpfwort

Wenn heute „Impfgegner“ als eine Art Schimpfwort gilt, das in der Nähe des „Verschwörungstheoretikers“ existiert, dann bezieht sich diese Diskriminierung auf eine medizinische Fortschrittsgeschichte, die lange vor dem weltweiten Sieg der Pharma-Industrie liegt. Längst haben sich profitorientierte Konzerne und ein am privaten Profit ausgerichtetes Gesundheitswesen der Krankheiten als betriebswirtschaftliche Größe bemächtigt. „Es gibt keine Branche, die so hohe Gewinne macht“ schreibt der Medizinjournalist Hans Weiss („Bittere Pillen“) über die Pharmaindustrie. Von medizinischem Ethos und Fortschritt kann auch auf dem Impfsektor nur noch bedingt die Rede sein. Rund 30 Millionen Europäer ließen sich 2009 gegen die Schweinegrippe impfen, nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Schweinegrippe zur weltweiten Seuche erklärt hatte. Das war ein prima Geschäft für das Pharma-Unternehmen „Glaxo Smith Kline (GSK)“, dessen Gewinne 2017 bei 8,6 Milliarden Pfund lagen. Dieser satte Profit wurde unter anderem mit dem Schweinegrippen-Impfstoff Pandemrix erzielt. Der verursachte unter anderem allergische Schocks, Gesichtslähmungen, Zuckungen und Gehirnentzündungen. Im Jahr 2007 schloss GSK einen Geheimvertrag mit dem Bundesgesundheitsministerium ab, wonach die Bundesländer dem Pharmakonzern 50 Millionen Impfdosen Pandemrix für je sieben Euro für den Fall einer akuten Pandemiewarnung abnehmen sollten. Das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) hatte in seiner Einschätzung der Lage am 19. Juni 2009 prognostiziert, dass in Deutschland mit 8.000 bis 70.000 Toten zu rechnen sei. Am Ende wurden 186 Tote registriert.

Allianz zwischen Pharma-Industrie, Regierung und Medien

Auch damals gab es eine unheilige Allianz zwischen Pharma-Industrie, Regierung und Medien, die mit einer Art von Hysterie-Marketing den Umsatz der Industrie förderte, gefährliche Nebenwirkungen der Impfung verschwieg und schließlich die Vernichtung von 16 Millionen Portionen Schweinegrippe-Impfstoff im Wert von 130 Millionen Euro im Müllheizkraftwerk Rothensee in Magdeburg kaum erwähnte. Das Panik-Marketing, der tägliche Todes-Hammer in Form aufgeblähter, aber nichtssagender Infektions-Zahlen funktioniert in der Zeit des Corona-Regimes perfekt wie nie zuvor. Und während die Corona-Toten aus aller Welt gern für Quoten herhalten– in Andorra sind es doch glatt 100 Menschen, von denen keiner weiß, ob sie MIT oder AN Corona gestorben sind – erreichen die Toten im Umfeld der Corona-Impfungen nur zögerlich die Schlagzeilen. Immerhin weiß man, dass in Gibraltar 53 Tote seit Beginn der Impfungen zu verzeichnen sind. Das „Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS)“, eine von der US-Regierung finanzierte Datenbank, die durch Impfstoffe verursachte Verletzungen und Todesfälle verfolgt, nennt 181 Amerikaner, die im Januar 2021 durch COVID-19-Impfstoffe innerhalb von nur 2 Wochen starben. Das sind Zahlen ganz zu Beginn der Impf-Kampagne. Flüssiges Gold – so nennt Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock die Corona-Impfstoffe. Denn sie sind extrem wertvoll. Allein im gemeinsamen Topf der Europäischen Union befinden sich 7,4 Milliarden Euro für die Corona-Impf-Kampagne...
 

Rationalgalerie              Barth Engelbart

Impfstoffchaos

Heute wird die Europäische Arzneimittelbehörde EMA den dritten Impfstoff gegen Covid-19 zulassen. Bereits gestern hatte die Ständige Impfkommission des Robert Koch-Instituts bekanntgegeben, den Impfstoff des Pharmakonzerns AstraZeneca nur für Personen zwischen 18 und 64 Jahren zu empfehlen.

Die Wirksamkeit, die sich aus Rohdaten ablesen lässt, beträgt 0%. Allerdings hat der Impfcocktail bisher bei hunderten älteren Menschen nach der Impfung den Tod herbeigeführt.

 

Artikel

Alle Jahre wieder
Die Grippe sucht die Menschen alljährlich heim, doch seit dem Jahr 2020 scheint die Krankheit sonderbarerweise wie vom Erdboden verschluckt
von Gerd Reuther, Universitätsdozent und Facharzt, bei Rubikon

Die Grippe als Biowaffe, die den Planeten zu einem Gefängnis machen kann? Hätte Ihnen dies jemand noch vor einem Jahr prognostiziert, Sie hätten sich einen neuen Wahrsager gesucht. Erkältungskrankheiten wie in jedem Jahr und irgendjemand soll glauben, dass eine Pandemie besteht? Käufliche Medien und gekaufte oder erpresste Regierungen haben es möglich gemacht.

Grippeviren — ob die verschiedenen Typen der Influenza, aus der Gruppe der Coronaviren oder andere Eindringlinge — sind mindestens so alt wie die Menschheit. Aus der griechischen Antike haben wir die frühesten schriftlichen Zeugnisse von Krankheitssymptomen, die dazu passen (1). Bevorzugt bei Klimawechseln in Herbst und Frühjahr, die in Intervallen von mehreren Jahren oder Jahrzehnten ein heftigeres Ausmaß annahmen. Von einer „Grippe“ oder „Influenza“ spricht man aber erst seit dem 18. Jahrhundert (2). Wobei es nicht geklärt ist, ob der schlechte Einfluss („Influentia“) auf Götter, Gestirne, die Winde oder die Kälte zurückzuführen wäre.

Unsere Vorfahren wussten jedenfalls ohne Kenntnis von Viren mehr über die Krankheit als heutige Virologen. Ihnen war klar, dass es nicht auf das eine oder andere Virus, einen Subtyp oder eine Sequenzierungsvariante ankam. Krank wurde man vorzugsweise dann, wenn sich die Temperatur änderte. Der römische Enzyklopädist Celsus vermerkte schon im 1. Jahrhundert unserer Zeitrechnung, dass keine Gefahr bestünde, solange im Jahreslauf Temperatur und Luftfeuchtigkeit keine größeren Schwankungen aufweisen würden: „Daher sterben im Herbst die meisten Menschen, weil die Mittage warm, die Nächte und die Abende jedoch kalt sind, und der Körper (...) plötzlich von der Kälte überfallen wird“ (3).

Und das gilt auch heute noch! Zwar kann man sich schon von Mensch zu Mensch infizieren, aber nur, wenn ein enger Kontakt von mindestens 15 Minuten besteht und man irgendwie dafür empfänglich ist (4).

Ohne das richtige Milieu machen uns die Viren nicht krank. Wir werden höchstens positiv getestet...

Die gegenwärtige Virushysterie lässt völlig außer Acht, dass nur ein Teil grippeartiger Erkrankungen durch Ansteckung von Mensch zu Mensch entsteht. Mindestens ebenso viele beginnen ohne jeden Kontakt zu einem Überträger. Ob nun kalte Füße über längere Zeit oder ein unbedeckter Hals — die Erkrankung hat dann weniger mit einem Virus als mit unserer geschwächten Abwehr gegen Passagiere zu tun, die wir unbemerkt häufig an Bord haben. Es ist also ganz natürlich, dass sich viele „Corona“-Fälle nicht zu anderen ansteckenden Personen nachverfolgen lassen. Dies erklärt auch, warum Lockdowns zur Eindämmung von Infektionskrankheiten unwirksam sind (5). Ergebnislose Nachverfolgungen zu einem Hauptgrund für einen beispiellosen Anschlag auf das Leben der Bevölkerung zu machen, zeugt von bodenloser Ignoranz oder grenzenlosem Zynismus!

Zu schwereren Krankheitsverläufen und gehäuften Todesfällen kam es immer nur dann, wenn unsinnige Behandlungen erfolgten und/oder Krieg- und Notzeiten herrschten. Eine als „Englischer Schweiß“ in die Medizingeschichte eingegangene Serie von Grippewellen im 16. Jahrhundert nahm nur häufiger verheerende Ausmaße an, weil Ärzte die Kranken zu Tode schwitzen und verdursten ließen (6). Kranke wurden in mehrere Federbetten und Pelze eingeschnürt, die Decken teilweise noch durch andere Personen beschwert. Überall dort, wo die Kranken wie immer versorgt wurden, verlief die Krankheit nicht besonders schweißtreibend. Kaum jemand verstarb. Es waren Laien wie Martin Luther, die Leben retteten, indem sie von Haus zu Haus liefen, um die Kranken von ihren Decken zu befreien und die Fenster aufzustoßen (7).

Bei anderen Grippewellen sorgten die obligatorischen Aderlässe, Brech- und Abführmittel für Sterbefälle. Es war seit jeher nur selten eines der verschiedenen Viren, die töteten, sondern Ärzte. Das änderte sich auch nicht, als nach 1840 Mikroorganismen als Krankheitserreger identifiziert und ab den 1930er-Jahren Viren unter dem Elektronenmikroskop gesehen wurden. Sinnvolle Therapien oder Impfungen gab es weiterhin nicht. Auch heute sterben Menschen vorzugsweise an einer Grippe, wenn Intensivmediziner mit Kortison, vermeintlich antiviralen Substanzen, Antibiotika und frühzeitigen Überdruckbeatmungen ihr Unwesen treiben (8).

Sollte es im Jahr 2020 nicht mehr Grippekranke, aber vielleicht einige Tote mehr als sonst geben, dann weil mehr Kranke in Kliniken eingeliefert, intensivmedizinisch traktiert und geimpft wurden. Aber nicht einmal dies konnte bisher eine Übersterblichkeit gegenüber den Vorjahren verursachen.

Das erste Mal in der Menschheitsgeschichte schienen seit der 16. Kalenderwoche 2020 Influenzaviren aus dem Erregerspektrum verschwunden zu sein und hatten einer angeblich neuen Corona-Variante das ganze Feld überlassen (9).

Da so viele Unwahrheiten in Umlauf waren, fiel aber auch das kaum jemandem auf.

Das Festklammern am offiziellen Narrativ

Der erste und bisher einzige kommunistische Staat auf deutschem Boden hatte bekanntlich vier Feinde: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Also nicht nur die Jahreszeiten mit den starken Temperaturschwankungen ... Diese Bedrohung teilt der hoffentlich kurzlebige Corona-Staat mit seinem Vorgänger.

Entweder gibt es im Sommer zu wenige Kranke, um ein Bedrohungsszenario für die Staatsbürger glaubhaft zu machen, oder im Winter zu viele, um die eigenen Bekämpfungsmaßnahmen erfolgreich erscheinen zu lassen.

Die wahre Gefahr für die meineidigen Zeugen Coronas reicht jedoch tiefer. Die vier Todfeinde sind: die Wahrheit, die Freiheit, die Redlichkeit und die Unbestechlichkeit.

Sobald nur eine dieser vier Kardinaltugenden auch nur für kurze Zeit das mediale Tageslicht erblicken darf, ist das Kartenhaus der Lügen einsturzgefährdet.

Man fälscht Diagnosen und treibt die Zahl vermeintlich Kranker in die Höhe, aber dann sinkt die Quote Schwerkranker und Gestorbener. Die Mär vom Killervirus verflüchtigt sich. Man etikettiert die Totenscheine auf „Covid“ um und lässt die Todesangst wachsen, aber es verschwinden andere Gesundheitsbedrohungen. Die Mär von der Notwendigkeit einer allumfassenden und stetigen medizinischen Behandlung schwindet. Man zwingt die Menschen in die soziale Isolation und erschwert Ansteckungen von Mensch zu Mensch, aber die Zahlen vermeintlich krank Getesteter sinken nicht. Die Mär von der Infektiosität und den unvernünftigen Verhaltensweisen klappt zusammen. Man zieht Impfungen aus dem gentechnischen Hut und verheißt Infektionsschutz, aber in den Gemeinschaftseinrichtungen häufen sich nach den Impfungen die Kranken und Toten (10). Die Mär von einer heilsamen Medizin löst sich in Luft auf.

In Wahrheit sind die Architekten des „Reset“ längst mit ihren Lügen am Ende. Erfolge gibt es nur, solange das Schweigekartell mit Geld geschmiert wird. Jede Lüge zwingt zu zwei neuen Unwahrheiten. Impfungen gegen „Covid“ seien erfolgreich. Umgehend müssen aber Lieferengpässe vorgeschützt werden, wo droht, dass Scheitern und Impfschäden bekannt werden. Und wo Tote in zeitlicher Nähe zur Impfung nicht vertuscht werden können, waren es die „Vorerkrankungen“ der Betroffenen, die getötet hätten. Vorerkrankungen, die immer gefährlicher waren als „Covid“ und auch jetzt wieder einen möglichen Impfnutzen zunichtemachen. Da man angeblich nicht an einer Impfung sterben kann, stirbt man eben mit einer Impfung.

Für Todesursachen gilt ja mittlerweile „an“ und „mit“ als austauschbar. Jacke wie Hose eben...

Lügen haben bekanntlich kurze Beine. Je mehr von ihnen man in die Welt setzt, umso mehr hat man damit zu tun, diese wieder einzufangen. Diktaturen brauchen sehr viele Lügen und damit auch ein wachsendes Heer von Vertuschern. Da sich dieses Heer aber nicht selbst ernähren kann, muss es andere versklaven. Wenn sich nicht mehr genug Sklaven finden, ist das System am Ende.

Quellen und Anmerkungen:
(1) Corpus hippocraticum: Epidemische Krankheiten. VI. 7/1.
(2) Winkle, Stefan: Geißeln der Menschheit. Kulturgeschichte der Seuchen, Artemis & Winkler; Düsseldorf/Zürich 1997, Seite 1033.
(3) Celsus, Aulus Cornelius: Über die Arzneiwissenschaft, Buch II, Kapitel 1.
(4) Kappstein, Ines: Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit, Krankenhaushygiene up2date 2020; 15: 79 bis 97.
(5) Bendavid, Eran et alii: Assessing Mandatory Stay‐at‐Home and Business Closure Effects on the Spread of COVID‐19, European Journal of Clinical Investitation, 2021; https://doi.org/10.1111/eci.13484.
(6) Spangenberg, Cyraicus: Mansfeldische Chronica, Eisleben 1572
(7) Winkle, Stefan: Geißeln der Menschheit. Kulturgeschichte der Seuchen, Artemis & Winkler; Düsseldorf/Zürich 1997, Seite 1024.
(8) Engelbrecht, Torsten; Köhnlein, Claus: Die Medikamenten-Tragödie, Rubikon, 29. September 2020; https://www.rubikon.news/artikel/die-medikamenten-tragodie.
(9) ECDC und WHO; https://flunewseurope.org/.
(10) Corona-Untersuchungsausschuss; www.corona-ausschuss.de.

 

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