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Seite 724

24.10.2020


 

 

Viele Leser haben gemeinsam mit Familienmitgliedern unsere Nachrichtenmitteilung verwendet:
Wir bedanken uns für eure solidarische Unterstützung gegen Lügenpropaganda!

 

Frühes Geständnis des Christian Drosten
Christian Drosten verkündete, dass eine Maske das Coronavirus nicht aufhalten und der PCR-Test keine Corona-Erkrankung messen kann
von Jens Bernert bei Rubikon

Prof. Dr. Drosten, Liebling der Machtpolitiker, der Pharmaindustrie und der Medien, ist einer der wenigen Wissenschaftler, die hinter der offiziellen Linie zu Corona stehen und strenge Maßnahmen fordern. Tatsächlich musste er auf Nachfrage aber zugeben, dass die Corona-Masken nicht wirklich helfen. Darüber hinaus bezeichnete Drosten Masken als „symbolische Geste“ (1). Bereits in der Vergangenheit gab er bezüglich des PCR-Tests zu, dass dieser lediglich DNA-Moleküle erkennt und ungeeignet zum Erkennen einer Infektion oder Erkrankung ist, aber mit dem Test fälschlicherweise und unberechtigterweise die Statistik-Zahlen der angeblichen Corona-Fälle in die Höhe getrieben werden (2).
 

Masken als symbolische Geste

Hinsichtlich des Maskenzwangs sind sich seriöse Wissenschaftler einig, dass Masken die Ausbreitung des Coronavirus nicht verhindern können, auch wenn sie bei infektiösen Erkrankten, die husten oder niesen einen Teil des groben Auswurfs und damit einen minimalen Teil der Gesamtmenge der abgegebenen Partikel zurückhalten können. Das bringt so gut wir gar nichts und in allen anderen Fällen bringen Masken komplett gar nichts. Von den Schäden durch die „Maskenpflicht“ wollen wir hier erst gar nicht reden.

In der Sendung „Talk aus Berlin“ mit Jörg Thadeusz und Christian Drosten im ARD-Fernsehsender RBB hieß es zu den „Alltagsmasken“ (3):

„Interviewer: Aber ich kann ja die Maske aufsetzen!

Drosten: Damit hält man das nicht auf.

Interviewer: Ach, damit hält man das nicht auf?

Drosten: Können wir noch mal separat drüber reden, aber die technischen Daten dazu sind nicht gut, für das Aufhalten mit der Maske.“

Warum Prof. Dr. Christian Drosten aber trotzdem das Tragen einer Maske empfiehlt — obwohl das Tragen von Masken medizinisch nichts bringt und sogar schädlich sein kann — sagte er in einem NDR-Beitrag (4, 5):

„Man ist zwar jetzt nicht als Kranker in der Öffentlichkeit, also diese Verantwortung, diesen Check der Verantwortung hat man eh schon bestanden. Man geht nicht mit Symptomen in den Supermarkt, aber man erkennt an, dass man nicht weiß, ob man morgen Symptome kriegt. Also ist es eben die Höflichkeitsgeste, jetzt zusätzlich eine Maske zu tragen. Das ist doch auch gut verständlich.

Und dann noch ein anderes Argument, ganz einfach ausgedrückt: Wer draußen eine Maske trägt, der wird diese Maske nicht vom Gesicht nehmen, um dann bei einer Corona-Party einen Schluck aus der Bierflasche zu nehmen. Also das adressiert vielleicht eher die jüngeren Hörer oder die jüngeren Leute, die im Moment nicht so drüber nachdenken. Die werden vielleicht dadurch, dass alle oder viele in der Öffentlichkeit so eine Maske tragen, daran erinnert, dass es jetzt mal ernst ist. Und das finde ich auch wichtig als psychologischen Effekt.“

Maskentragen nicht aus medizinischen Gründen, das Demonstrieren von Angst und Unterwerfung als erwünschter „psychologischer Effekt“...

Der österreichische Gesundheitsminister Anschober hatte im August Ähnliches verlautbaren lassen (6). Die Masken sind zwar medizinisch sinnlos und helfen nicht gegen das Coronavirus, aber helfen, den Mitmenschen Gefahr zu signalisieren und weitere Zustimmung zu den „Anti-Corona-Maßnahmen“ zu erwirken.

In der Geschichte von Wilhelm Tell gibt es auch eine „Höflichkeitsgeste“, die es zu beachten gilt: Das Grüßen des Geßlerhutes. Wer modernere Formen von Höflichkeitsgesten mag, kann „die Welle“ lesen oder anschauen. Ganz zu schweigen von den ebenfalls mit brachialer staatlicher Gewalt erzwungenen „Höflichkeitsgesten“ und Grußformen schlimmer Zeiten der jüngeren deutschen Geschichte, aus der wir alle angeblich so viel gelernt haben.

Wie ist das eigentlich mit dem PCR-Test?

Dass der Corona-PCR-Test höchst fehlerbehaftet ist, ist allgemein bekannt. Erkrankte oder Infizierte kann er ohnehin nicht bestimmen, dazu war er auch nie vorgesehen (7). Er reagiert nur auf DNA-Fragmente, auch von toten Viren und offenbar auch von anderen — ähnlichen — Viren als SARS-CoV2, und manchmal reagieren „verunreinigte“ PCR-Tests auch auf Motoröl oder Papaya (8). Ein Coronavirus kann sich einfach auf der Schleimhaut befinden, ohne dass eine Infektion vorliegt.

Professor Dr. Christian Drosten 2014 im Interview in der Wirtschaftswoche zum PCR-Test (9):

„Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben. (…)

Ich befürchte, dass der jetzige Anstieg eher der erhöhten Aufmerksamkeit geschuldet ist. Das ist hierzulande nicht anders. Berichten ‚Bild‘ oder die Abendnachrichten über einen Ausbruch eines bestimmten Virus, steigt die Zahl der Laboruntersuchungen deutlich an. Einfach, weil auch Ärzte dann sensibilisiert sind und gezielt Ausschau halten nach den Erregern, über die berichtet wird. (…)

Es wäre sehr hilfreich, wenn die Behörden in Saudi-Arabien wieder dazu übergehen würden, die bisherigen Definitionen der Krankheit einzuhalten. Denn was zunächst interessiert, sind die echten Fälle. Ob symptomlose oder mild infizierte Krankenhausmitarbeiter wirklich Virusträger sind, halte ich für fraglich. Noch fraglicher ist, ob sie das Virus an andere weitergeben können. (…)

Unser Körper wird ja ständig von Viren und Bakterien angegriffen. Sie scheitern aber oftmals schon an Barrieren wie der Haut oder den Schleimhäuten in Nase und Rachen. Dort werden sie erfolgreich abgewehrt, bevor sie Unheil anrichten können. Nur gegen solche Krankheitserreger, die unseren Körper ernsthaft befallen, entwickelt die Immunabwehr auch Antikörper. Wenn Antikörper da sind, bedeutet das, der Mensch hat tatsächlich eine Infektion gehabt. Ein solcher Antikörpertest würde die Unterscheidung zwischen wissenschaftlich interessanten und medizinisch relevanten Fällen sehr erleichtern.“

Quellen und Anmerkungen:
(1) http://blauerbote.com/2020/05/08/die-zeugen-coronas/
(2) https://www.wiwo.de/technologie/forschung/virologe-drosten-im-gespraech-2014-der-koerper-wirdstaendig-von-viren-angegriffen/9903228-all.html
(3) https://youtu.be/Z3Zth7KYVHY?t=1556
(4) https://blog.fdik.org/2020-05/s1588506489.html
(5) https://www.ndr.de/nachrichten/info/19-Coronavirus-Update-Masken-koennen-andere-schuetzen,podcastcoronavirus150.html
(6) https://www.rubikon.news/artikel/maskenpflicht-forever
(7) https://peds-ansichten.de/2020/09/fallzahlen-rki-massentests-sentinel-agi/
(8) https://www.rubikon.news/artikel/papayas-des-grauens
(9) https://www.wiwo.de/technologie/forschung/virologe-drosten-im-gespraech-2014-die-who-kann-nur-empfehlungen-aussprechen/9903228-2.html

 

Rubikon



 

Lockdowns in Europa
sind zurück
Wie sich herausstellt, haben frühe Lockdowns den Virus doch nicht besiegt
von Ryan McMaken bei Antikrieg

Bereits im August drohten europäische Politiker mit Lockdowns und riefen zu "Wachsamkeit" auf. Doch angesichts der wirtschaftlichen Verwüstungen, die durch vollständige, landesweite Lockdowns verursacht wurden, haben die Politiker Angst bekommen, diesen Weg wieder einzuschlagen. In der Tschechischen Republik zum Beispiel, wo der Sieben-Tage-Durchschnitt der gemeldeten Todesfälle von 7 auf 66 angestiegen ist, hat die Zentralregierung erklärt, dass sie zwei weitere Wochen lang keine Entscheidung über Lockdowns treffen wird. In der Zwischenzeit protestieren die tschechischen Bürger gegen die bestehenden Restriktionen.

Aber anderswo in Europa eskalieren die Restriktionen schnell.

Belgien: Alle Bars, Cafés und Restaurants müssen schließen.

Irland: Die Menschen müssen ihre Bewegungsfreiheit einschränken und dürfen sich nicht in der Wohnung anderer aufhalten.

Frankreich: neue nächtliche Ausgangssperren.

Spanien: Menschen dürfen Madrid nur aus wesentlichen Gründen verlassen oder betreten.

Niederlande: maximal drei Personen pro Tag in der Wohnung.

Es ist anzumerken, dass Spanien, Irland und Belgien einige der strengsten Lockdowns in Europa erlebt haben. Belgien hat die strikten Maßnahmen nie wirklich beendet und hatte immer sehr drakonische Maßnahmen bei Versammlungen, sogar während des Sommers, als andere Länder Beschränkungen anhoben. Belgien hat jetzt die schlimmste nationale Covid-Todesrate in Europa.

In Spanien waren die Lockdowns im Frühjahr 2020 berüchtigt streng, und Familien durften nicht einmal ihre Wohnungen verlassen, um sich mit der Familie draußen zu versammeln.

Es wurde behauptet, dies alles würde "das Virus besiegen". Natürlich tun Lockdowns nichts dergleichen.

Wie Dr. Gilbert Berdine hier auf mises.org bemerkt hat:

Die Daten deuten darauf hin, dass Lockdowns keine Todesfälle von Covid-19 verhindert haben. Im besten Fall haben Lockdowns den Tod für eine kurze Zeit hinausgeschoben, aber sie können unmöglich langfristig fortgesetzt werden. Es scheint wahrscheinlich, dass man wirtschaftliche Entbehrung nicht einmal mit dem Verlust von Menschenleben vergleichen muss, da die endgültige Zahl der Todesopfer nach autoritären Lockdowns höchstwahrscheinlich die Zahl der Todesopfer übersteigt, die dadurch sterben, dass man den Menschen die Wahl lässt, wie sie mit ihrem eigenen Risiko umgehen wollen.

In Schweden gibt es nach wie vor keine Anzeichen für ein Wiederaufleben der Todesfälle von Covid. Es gibt kein Lockdown und keinen allgemeinen Maskenzwang. Die Sterblichkeitsraten in Spanien, Belgien, Italien und Osteuropa verschlechtern sich weiter, während die Rate in Schweden stabil bleibt.
 

Antikrieg



 

Tief durchatmen!
Dass man mittlerweile sogar Gebärende und Grundschulkinder zwingt, Masken zu tragen, ist von atemberaubender Grausamkeit und Dummheit
von Kathi Garnier bei Rubikon

Man sollte meinen, irgendwann sei es genug. Es gebe irgendwo eine Grenze für das, was Machthaber und „Experten“ hilflosen Menschen antun können — eine durch das Gewissen vorgegebene Hemmung, Schutzbefohlene zu misshandeln. Die Beispiele von Schwangeren auf Geburtsstationen und von Grundschulkindern zeigen aber, wie stark Menschenfeindlichkeit „im Namen der Gesundheit“ unsere Gesellschaft bereits unterwandert hat. Wer gebiert, braucht sehr viel Luft. Der Vorgang ist schwer und schmerzhaft genug. Vorschriftenwahn und Konformismus haben es mancherorts aber geschafft, dass Schwangere nicht nur ohne ihren geliebten Partner, sondern auch zwangsmaskiert und nach Luft ringend gebären müssen. Auch kleine Kinder, die nicht die Kraft und das Atemvolumen besitzen, um den nötigen Sauerstoff durch die Maske hindurch einzusaugen, werden mit den gesundheitsschädlichen Vorschriften traktiert. Atmen wir tief durch — und dann wehren wir uns!
https://www.rubikon.news/artikel/tief-durchatmen



 

Das Covid Terrore Syndrom
Ärzte auf der ganzen Welt diagnostizieren eine Massenkrankheit des Geistes welche 90 Prozent der Menschheit befallen hat. Sie wird als Covid Terrore Syndrom (CTS) bezeichnet, wobei das lateinische Wort "terrore" Panik bedeutet. Das heisst, es handelt sich um eine Massenpanik in der Bevölkerung, die ganz schlimme Formen angenommen hat und kaum zu bewältigen ist. Auslöser ist die ständige Publizierung und Betonung der Infektionszahlen durch die Behörden und Medien, welche aber nichts über die tatsächliche Erkrankungen aussagen. Die betroffenen Menschen machen sich ohne Grund verrückt:
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/10/das-covid-terrore-syndrom.html



 

Verein von Prof. Sucharit Bakhdi
unter staatlichem Beschuss
Das Finanzamt entzieht dem Verein MWGFD e.V ohne Angabe von Gründen die Gemeinnützigkeit
https://corona-transition.org/eilmeldung-verein-von-prof-sucharit-bakhdi-unter-staatlichem-beschuss



 

Meldungen von Corona Transition
http://blauerbote.com/2020/10/24/meldungen-von-corona-transition/



 

«Ich habe Politiker gewählt,
nicht Wissenschaftler»
Veröffentlicht am 24. Oktober 2020 von RK.

Eine britische Urgrossmutter nennt die Dinge beim Namen:
https://corona-transition.org/ich-habe-politiker-gewahlt-nicht-wissenschaftler



 

Das imperiale
EU-Projekt ist tot
Während der Corona-Krise war laut dem Wiener Historiker und Publizisten Hannes Hofbauer zu sehen, dass die Rede von der Solidarität der Europäischen Union an der Wirklichkeit zerschellt ist. In seinem neuen Buch „Europa. Ein Nachruf“ entlarvt er das Selbstbild der EU als Garant für eine – angeblich – demokratische Wertegemeinschaft:
https://de.sputniknews.com/politik/20201021328234093-europa-idee-aktualitaet/



 

Vorreiter, Mitläufer, Zaudernde und Renitente
Das Boulevardblatt Blick treibt die Spaltung der Schweizer Bevölkerung voran:
https://corona-transition.org/vorreiter-mitlaufer-zaudernde-und-renitente



 

Rede von Dr. Thomas Külken auf der Querdenken-Demo in Sinsheim
Manuskript der Rede bei Antikrieg

Grüß Gott Sinsheim!

Ich freue mich, in dieser Stadt zu sein – in dieser Metropole des gesunden Menschenverstandes, aus der ich, dank Bodo Schiffmann, seit März die Informationen bekomme, die ich brauche, um mein ärztliches Arbeiten und Sprechen überhaupt verantworten zu können.

Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit: das waren die drei Ideale der französischen Revolution. Diese drei Ideale sind auch heute noch Zukunftsideale. Aber es sind das keine willkürlich aus der Luft gegriffenen Ideale, sondern sie stehen für soziale Notwendigkeiten. Wie der menschliche Organismus seine unentbehrlichen Lebensbedingungen hat, so hat sie auch der soziale Organismus. Und der ist in dem Maße gesund, wie diese Bedingungen ernst genommen werden; er ist in dem Maße krank, wie sie ignoriert werden.

Im Geistesleben, also in Kultur, Bildung und vor allem in der Wissenschaft, müsste absoluteste Freiheit herrschen. Da dürfte es keinerlei Abhängigkeit geben von staatlichen oder wirtschaftlichen Interessen oder Kräften.

Der soziale Organismus ist krank, wenn es Politiker sind, die darüber entscheiden, welche Wissenschaftler wir hören dürfen und welche nicht.
Der soziale Organismus ist krank, solange die Forschung von der Wirtschaft finanziert wird, das heißt: solange die Forschung auf Profit ausgerichtet ist und nicht auf das Menschlich-Notwendige.
Und der soziale Organismus ist krank, wenn Informationen frisiertwerden, frisiert werden durch Medien, die finanziell vom Staat und von der Wirtschaft abhängig sind.
So viel zur notwendigen Freiheit im Geistesleben.

Im Rechtsleben ist das Prinzip der Gleichheit das notwendige Lebensprinzip. Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Das ist der Bereich, auf den sich der Staat eigentlich zu beschränken hätte. Der Staat dürfte weder in die Erziehung und Wissenschaft hineinreden, noch dürfte er als Wirtschaftsmacht auftreten.

Ein gesundes Wirtschaftsleben schließlich gedeiht nur im Element der Brüderlichkeit oder Geschwisterlichkeit. Der größte Feind der Brüderlichkeit im Wirtschaften ist der Kapitalismus, der das Geld zur Ware gemacht hat, der wenigen Einzelnen die Herrschaft über die Produktionsmittel und über Grund und Boden gibt und der uns dazu zwingt, unsere Arbeitskraft für Geld zu verkaufen. Der heutige Arbeitsmarkt ist der Rest des alten Sklavenmarktes. Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben heißt: der Einzelne arbeitet nicht für den eigenen Lebensunterhalt, nicht aus egoistischen Motiven, sondern aus altruistischen Motiven: er arbeitet schlicht und ergreifend für die Bedürfnisse seiner Mitmenschen.

Eines wird vielleicht deutlich: Der erste Schritt zur Heilung des Sozialen muss die Befreiung des Geisteslebens sein: die Befreiung der Forschung, die Befreiung der Bildung und die Befreiung der Information. Denn schon vor Jahren diagnostizierte der Journalist und Publizist Peter Scholl-Latour: «Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung.»

Ein erstes Hilfsmittel gegen diese Verblödung ist die Beschäftigung mit den besagten sozialen Grundforderungen, wie Rudolf Steiner sie unter Anderem in den «Kernpunkten der sozialen Frage» ausgeführt hat. Diese Beschäftigung kann unser Denken urteilsfähig machen – urteilsfähig für das Lebensfremde der Experten-Logik, urteilsfähig für die Absurdität der von Politikern über uns verhängten Maßnahmen und urteilsfähig für das Irreführende der medialen Berichterstattung.

Zugleich aber müssen wir ein Haupthindernis für diese Urteilsfähigkeit ins Auge fassen! Darauf macht u.a. Dietrich Bonhoeffer in seinen Gefängnis-Aufzeichnungen aufmerksam. Sinngemäß sagt er: das Haupthindernis für die Ausbildung der Urteilsfähigkeit ist die Bereitschaft, sich durch Propaganda verdummen zu lassen. Was meint er mit diesem Sich-verdummen-Lassen?

Die moderne Psychologie hat Experimente gemacht, gut geprüfte Experimente, welche zeigen, mit wie erschreckend einfachen Mitteln man unser Bewusstsein unselbständig machen kann und wehrlos gegenüber Lügen und Täuschungen. – Am Anfang eines solchen Experiments stellt der Versuchsleiter den Teilnehmern eine Behauptung vor, die unwahr ist – und er erklärt ihnen, warum sie falsch ist. Dann aber wird im weiteren Verlauf diese unwahre Behauptung ständig positiv wiederholt. Und es stellt sich heraus: je öfter die Unwahrheit wiederholt wird, umso mehr gewinnt sie bei den Teilnehmern an Glaubwürdigkeit. Und das noch Unglaublichere ist, dass das auch dann funktioniert, wenn die Versuchspersonen vorher über den Trick aufgeklärt werden.

Nun bewirkt diese Art der Manipulation aber noch etwas anderes als nur den Glauben an eine Lüge. Und das ist das eigentlich Verheerende an der Sache. Diese gebetsmühlenartige und wie selbstverständliche Wiederholung einer Lüge bewirkt nämlich eine Herabdämpfung unserer geistigen Verfassung, eine folgenschwere Herabdämpfung des Bewusstseins. Die Psychologen sprechen da von einer Art Hypnose – und nach den Beobachtungen Rudolf Steiners sind wir unter dieser Hypnose in demjenigen Bewusstseinszustand, in dem wir normalerweise nur dann sind, wenn wir im Schlaf träumen. Wir können ja, solange wir träumen, das Geträumte nicht überprüfen auf seinen Wahrheitsgehalt. Wenn ich z.B. träume, dass ein längst verstorbener Freund noch lebt und mit mir am Tisch sitzt, dann staune ich zwar darüber, ich kann es aber nicht hinterfragen oder in Zweifel ziehen. Das kann ich erst, wenn ich wieder zu mir gekommen bin, das heißt: wenn ich wieder wach bin. Und genau so sind wir nicht in der Lage, die durch systematische Propaganda eingeflößten Vorstellungen anzuzweifeln; wir können sie nicht, und zwar absolut nicht hinterfragen! Egal, welche Lüge uns auf diese Weise eingeimpft wird; das eigentlich Perfide an der Sache ist diese Art der Manipulation, die unser Bewusstsein bis zur Dumpfheit des Traumbewusstseins herabdämpft, so dass wir unzugänglich werden für jeden Zweifel– und wehrlos gegenüber allen weiteren Lügen.

Was da eingeschläfert wird, das ist unser individuelles Bewusstsein. Unser zur Kritik und vor allem zur Selbstkritik fähige Bewusstsein wird außer Kraft gesetzt – und zwar nachhaltig außer Kraft gesetzt!

Das ist ein ganz erbärmlicher Zustand – und von daher das abwegige Verhalten, das die Betreffenden zeigen. Sehr anschaulich charakterisiert Dietrich Bonhoeffer die ganze Tragik dieses Verhaltens. Er selber benutzt für diesen hypnotischen, für diesen traumartigen Bewusstseinszustand das Wort „Dummheit“. Damit will er sich aber nicht erheben über diese Menschen. Und das will auch ich nicht; denn: wer sich gänzlich frei von dieser Form der Dummheit wähnt, der werfe den ersten Stein … Es geht nicht um Verurteilung oder Menschenverachtung. Es geht um Verständnis – und damit auch um ein Verständnis dafür, warum die Befreiung von dem Corona-Wahnsinn ein Marathon ist und kein Sprint.

Bonhoeffer schreibt: „Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als die Bosheit. Gegen das Böse lässt sich protestieren, es lässt sich bloßstellen, es lässt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich… Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch mit Gewalt lässt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden – in solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch –, und wenn sie [die Gründe] unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseitegeschoben werden. Dabei ist der Dumme, im Unterschied zum Bösen, restlos mit sich selbst zufrieden; ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht. Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen. Niemals werden wir mehr versuchen, den Dummen durch Gründe zu überzeugen; es ist sinnlos und gefährlich.

[Und jetzt geht Bonhoeffer auf das Wesen dieser Dummheit näher ein. Beziehen wir das auf heute, dann müssen wir sagen: Corona ist kein Intelligenztest! Corona ist ein vorläufiger Höhepunkt im Krieg gegen das individuelle selbstkritische Bewusstsein. Dazu Bonhoeffer: Es gibt intellektuell außerordentlich bewegliche Menschen, die dumm sind, und intellektuell sehr Schwerfällige, die alles andere als dumm sind. […] Dabei gewinnt man weniger den Eindruck, dass die Dummheit ein angeborener Defekt ist, als dass unter bestimmten Umständen die Menschen dumm gemacht werden, bzw. sich dumm machen lassen. […] Bei genauerem Zusehen zeigt sich, dass jede starke äußere Machtentfaltung, sei sie politischer oder religiöser Art, einen großen Teil der Menschen mit Dummheit schlägt. Ja, es hat den Anschein, als sei das gerade ein soziologisch-psychologisches Gesetz. Die Macht der einen braucht die Dummheit der anderen. Der Vorgang ist […], dass unter dem überwältigenden Eindruck der Machtentfaltung dem Menschen seine innere Selbständigkeit geraubt wird - und dass dieser nun – mehr oder weniger unbewusst – darauf verzichtet, zu den sich ergebenden Lebenslagen ein eigenes Verhalten zu finden.“

Was da, wie Bonhoeffer sagt, „unter dem überwältigenden Eindruck der Machtentfaltung“ mit den Menschen geschehen kann, das ist seit 1973 bekannt unter der Bezeichnung „Stockholm-Syndrom“. Damals befanden sich vier Geiseln mehrere Tage in der Hand von Bankräubern. Mit diesem massiven Trauma und vernichtenden Ohnmachtserlebnis kamen die Gefangenen instinktiv dadurch zurecht, dass sie eine unwillkürliche Sympathie entwickelten für ihre Peiniger und mit ihnen zusammen gegen die Polizei kooperierten. Entsprechend gehe ich davon aus, dass im März die abrupt erwirkte, bodenlos-verbrecherische Total-Entmündigung bei den allermeisten Menschen ein massiv traumatisierendes Ohnmachtserleben ausgelöst hat; dass viele sich unbewusst in die Empathie mit ihren Unterdrückern geflüchtet haben, sich nun vor deren Kritikern fürchten und gegen sie agieren.

Die totalitäre Machtpolitik der Regierung wird uns von Drosten und Wieler als Wissenschaft verkauft. Und wie reagiert die breite Masse der Bevölkerung? Ihr Vertrauen in diese sogenannte „Wissenschaft“ wächst und wächst und wächst …

Und Bonhoeffer weiter: „Dass der Dumme oft bockig ist, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass er nicht selbständig ist. Man spürt es geradezu im Gespräch mit ihm, dass man es gar nicht mit ihm selbst, mit ihm persönlich, sondern mit über ihn mächtig gewordenen Schlagworten, Parolen etc. zu tun hat. Er ist in einem Banne, er ist verblendet, er ist [und das ist die wohl erschütterndste Aussage Bonhoeffers: er ist] in seinem eigenen Wesen missbraucht, misshandelt. So zum willenlosen Instrument geworden, wird der Dumme auch zu allem Bösen fähig sein und zugleich unfähig, dies als Böses zu erkennen. Hier liegt die Gefahr eines diabolischen Missbrauchs. Dadurch werden Menschen für immer zugrunde gerichtet werden können.

[Und Bonhoeffer folgert daraus] […], dass nicht ein Akt der Belehrung, sondern allein ein Akt der Befreiung die Dummheit überwinden könnte. Dabei wird man sich damit abfinden müssen, dass eine echte innere Befreiung in den allermeisten Fällen erst möglich wird, nachdem die äußere Befreiung vorangegangen ist; bis dahin werden wir auf alle Versuche, den Dummen zu überzeugen, verzichten müssen.“

In Puncto Corona-Hypnose schätze ich den Anteil solcher Menschen an der Bevölkerung auf etwa 40% – und den Anteil der „nur“ Uninformierten auf etwa 50%. Deshalb muss ich bei jedem Versuch, einen Menschen mit Informationen zu versorgen, zuallererst abspüren, ob sein individuelles selbstkritisches Bewusstsein überhaupt ansprechbar ist oder nicht.

Die modernen Psychologen sagen, dass uns die besagte Art der Propaganda automatisch und unbewusst unter Hypnose versetzt, so dass wir uns gar nicht dagegen wehren könnten. Und doch: wir müssen uns dagegen wehren! Und unser einziges Mittel gegen diese Hypnose ist unsere kompromisslose Liebe zur Wahrheit. Und ich glaube: es gibt mehr Menschen, als es scheint, die trotz aller Propaganda noch erreichbar sind für die Wahrheit.

Unsere Liebe zur Wahrheit taugt aber nur dann etwas, wenn sie eine absolut selbstlose Liebe ist.

Dazu schreibt Matthias Claudius: „Nimm dich der Wahrheit an, wenn Du kannst, und lass Dich gerne ihretwegen hassen; doch wisse, dass Deine Sache nicht die Sache der Wahrheit ist, und hüte, dass sie nicht ineinander fließen, sonst hast Du deinen Lohn dahin.“

Wohin diese Vermischung des Eigenen mit der Wahrheit führt, das verdeutlicht der englische Dichter Coleridge an einem eindrücklichen Beispiel. Er sagt: Wer das Christentum mehr liebt als die Wahrheit, der wird bald sehen, dass er seine christliche Sekte mehr liebt als das Christentum, und er wird sehen, dass er sich mehr liebt als seine Sekte. Das heißt: Wer - egal was - über die Wahrheit stellt, der verfolgt dabei letztlich immer egoistische Motive.

Der Corona-Betrug steht und fällt ja damit, dass wenige Täter, die ihre Macht mehr lieben als die Wahrheit, ihre Opfer dazu gebracht haben, dass sie ihre Unterdrücker und deren Zwangsvorstellungen mehr lieben als den eigenen Verstand und die Wahrheit.

Kein Mensch kann das riesenhafte Unglück ermessen, das mit diesem beispiellosen Betrug über die Menschheit gekommen ist. Und doch – ein Sprichwort sagt: „In jedem Unglück liegt ein Glück.“ Dieses Glück dürfen wir – vor lauter berechtigter und absolut notwendiger Empörung – nicht verpassen. Denn: wo ein solch monströser Schatten die ganze Menschheit zu verdummen droht, da muss auch ein mächtiges Licht sein!

Der Schatten will uns kollektiv, wie Schafe, in eine rundum-überwachende Fürsorge-Diktatur treiben; in eine Diktatur, die angewiesen ist auf die Abwesenheit unseres individuellen Bewusstseins.

Das Licht dagegen bricht sich im einzelnen Menschen Bahn – und nur im einzelnen Menschen. Es bricht sich überall da Bahn, wo der Einzelne am Widerstand dieses Schattens aufwacht, zu sich kommt und selbst die Verantwortung für sein Menschwerden und Gesundwerden übernimmt.

Und das hieß für Martin Luther King: „Fürchte dich nie, nie, niemals davor, das zu tun, was richtig ist, speziell dann, wenn das Wohl eines Menschen oder eines Tieres auf dem Spiel steht. Die Strafe der Gesellschaft ist nichts – verglichen mit den Wunden, die wir unserer Seele zufügen, wenn wir wegschauen.“

Schauen wir hin! Zum Beispiel auf die uns aufgezwungene Maske! Diese Maske ist ja das Symbol der Solidarität – der Solidarität der Opfer mit den Tätern!

Der Anblick maskierter Menschen machte und macht mir persönlich mehr Not noch als das eigene Tragen dieses Undings. Und es fiel mir lange nichts Besseres ein, als wegzuschauen: Mir war klar, dass das nicht genügt; und mich bedrängte die Frage, ob ich auch hier eine Wahrheit erkennen könnte, die mich zur Freiheit führt. Das hat zunächst mich veranlasst, mich mit dem Rätsel des menschlichen Antlitzes zu beschäftigen.

Das Gesicht eines jeden Menschen ist einmalig. Ein mir bekanntes Gesicht erkenne ich unter Milliarden von Gesichtern mit absoluter Sicherheit heraus. Denn das Gesicht ist der stärkste äußere Ausdruck der Individualität eines Menschen. Von einem neu gewählten Bürgermeister z.B. wird man ja in der Zeitung nicht seine Kniee oder seinen Rücken abbilden, sondern eben sein Gesicht … Ersetzt man aber einen wesentlichen Teil des Gesichtes durch diese kotzbeutelförmige Uniform, dann ist der Gesamteindruck des Gesichts entstellt und das Individuelle nicht mehr erkennbar. Das Individuelle wird momentan also nicht nur im Bewusstsein des Menschen ausgelöscht, sondern dazu noch in seiner äußeren Erscheinung!

So einmalig jedes Antlitz auch ist – wir finden in jedem Gesicht drei Haupt-Bereiche: die Stirn, die Augen und den Mund. Und Rudolf Steiner hat auf das Ausdrucks-Potenzial dieser drei Teile des menschlichen Antlitzes aufmerksam gemacht.

Die Stirn des Menschen kann zum Ausdruck des Staunens werden. Schon die alten Griechen haben betont, dass die Erkenntnis einer Sache nur dann fruchtbar werden kann, wenn wir zuvor über diese Sache intensiv gestaunt haben. Heute ist das Staunen ja zum Zwecke der Massenverblödung schon lange aufgegeben worden und wird den Kindern mit Fleiß abtrainiert.

Und dann die Augen. Der Blick des Menschen kann immer mehr ein Ausdruck werden für die liebevolle Teilnahme, für das Mitfühlen mit allen Wesen. Schauen wir uns aber die Augen der maskierten Gesichter an: wir können ihren Blick nicht mehr deuten; sie scheinen zu stieren, zu starren; durch den Maulkorb bekommt der Blick etwas Tierisch-Angstvolles.

Und schließlich der maskierte Bereich: der von Ober- und Unterkiefer umschlossene Mund. Dieser Bereich kann immer mehr ein Ausdruck werden für Wahrhaftigkeit und Gewissenhaftigkeit. Und ausgerechnet dieser Bereich des Gesichts, wo wir etwas abfangen können davon, wie der vor uns stehende Mensch es mit der Wahrheit hält, wie der zu uns sprechende Mensch es mit der Wahrheit hält, dieser Bereich wird durch den Maulkorb kaschiert – und für unsere Wahrnehmung wird der Mensch zu so etwas wie einem missglückten Tier.

Wenn Goethe sagt, «dass eigentlich nur in der Teilnahme das wahre Glück besteht», dann fasst er damit das Höchste zusammen, wozu das individuelle Bewusstsein sich aufschwingen kann: die liebevolle Teilnahme an allen Wesen – und vor allem an den Mitmenschen.

Und ich stelle fest: Der Anblick eines maskierten Menschen kränkt meinen Willen zur Anteilnahme; er beschämt meine Bereitschaft zur Anteilnahme! So, wie der Anblick eines Exhibitionisten unsere Gefühle kränkt und beschämt, so kränkt und beschämt uns in der entgegengesetzten Gefühls-Richtung der Anblick eines maskierten Menschen.

Wie kann ich mit dieser Kränkung fertig werden, ohne den Blick abzuwenden? Nur dadurch, dass ich schöpferisch würde. Ich müsste mir eine Wahrheit produzieren, die noch nicht da ist, und die dennoch wahr und befreiend ist. Und da kam mir die folgende Idee. Und diese Idee stelle ich hier nur als einen Vorschlag hin; denn jeder kann natürlich auch auf andere Ideen kommen.

Wenn ich einen maskierten Menschen sehe
(oder mich später wieder an ihn erinnere),
dann realisiere ich zunächst den stereotyp-verblödeten Eindruck, den er auf mich macht. Dann aber kommt die Gegenbewegung.

Ich stelle mir Flammen vor,
die aus seinem Mund hervorbrechen,
Flammen wie Worte,
Worte wie Flammen –
etwa die Worte „Ich bin Ich“.
Und unter diesen Worten geht die Maske
restlos in Flammen auf –
und ein befreiter Mensch
lächelt mir zu.


Link zum YouTube-Video der Rede: https://www.youtube.com/watch?v=_ZT7pb2mATg

Herzlichen Dank Herrn Doktor Külken für die Überlassung des Manuskripts seiner Rede!

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Antikrieg

 

Reserve

 

Das Imperium

Die Muster der USA, EU und NATO sind gleich.
Sie fordern von freien, souveränen Staaten und andere Kulturen Werte des Imperiums zu übernehmen und einzuhalten.
Sie predigen Demokratie, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Frieden und sind genau das Gegenteil.
Sie nötigen, unterwerfen, sanktionieren freie, souveräne Länder und werfen deren Bürger und Völker in Chaos und Armut, wenn das noch nicht reicht, wird bombardiert und geplündert.
Sie wollen die alleinige Weltherrschaft, mit einem von Zionisten geführtem Machtzentrum.

Bleibt wachsam, klärt eure Kinder und Kindeskinder auf und schützt sie!

 

 

 

 

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