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Seite 710

27.8.2020

Wir werden alle von Machtidioten und Medien belogen: Viren sind kleiner als 1μm (1mm = 1.000μm), desto länger schweben sie in der Luft und desto tiefer können sie beim Einatmen in die Atemwege eindringen. Gerade aber sehr kleine Partikel werden von den so genannten Alltagsmasken, aber auch von chirurgischen Masken nicht zurückgehalten!

 

Teuflisches Imperium
So sieht die nächste Zerstörung durch das Westimperium aus:

 

Umsturz in Weißrussland
NATO Erweiterung direkt an Russlands Grenzen
Gesteuerter Austritt aus dem Unionsstaat mit Russland
Verbot russischer Sprache und Medien

Und später kommt das:

Russland muss zerstört werden
Danach muss China zerstört werden

Der Zerstörungswahn, der seit dem 9/11 Betrug mit der Vernichtung dutzender Staaten begann und nun den Höhepunkt in einer perfiden und kriminellen Corona-Verschwörung gemündet ist, geht also ungebremst weiter.

Versucht bitte klar zu denken und bewertet die jeweiligen Machthaber der Statthalter-Regierungen an den Taten, die sie der Bevölkerung antun!
 

RT Deutsch              USA, EU und NATO sind für Unruhen in Belarus verantwortlich!

 

 

Hauptsache Maske!?
Ein Meinungsbeitrag von Markus Veit
Deutsche Apotheker Zeitung

 

Prof. Dr. Markus Veit, Apotheker und Geschäftsführer der Alphatopics GmbH, Kaufering, einer Beratungsfirma für die pharmazeutische Industrie ist entsetzt! Er ist entsetzt über Stellungnahmen aus der Politik und von den Medien und schließlich auch in jüngster Zeit über Urteilsbegründungen zur Maskenpflicht. Dieses Entsetzen betrifft auch den undifferenzierten Umgang mit der Thematik seitens der agierenden Kolleginnen und Kollegen. Deshalb hat er sich zu nachfolgendem Zwischenruf entschlossen. Er spiegelt seine persönliche Meinung wider, und nach bestem Wissen und Gewissen den derzeitigen Stand der Evidenz.

"Für Schutzmasken gibt es Normen, die ohne Wenn und Aber bis Ende letzten Jahres eingehalten werden mussten und ohne deren Erfüllung (medizinische) sie in Deutschland nicht verkauft werden durften. Vor einem Jahr wäre es ein Skandal gewesen, wenn Professionelle im Gesundheitsbereich – wie das Robert Koch-Institut (RKI) – zur Verwendung von Masken aufgerufen hätten, die nicht ein Zertifizierungsverfahren für Medizinprodukte durchlaufen haben und kein CE-Signum tragen. Heute gilt das offenbar alles nicht mehr. Selbst unsere Politiker gefallen sich im Tragen von sogenannten Alltagsmasken für den Infektionsschutz."
(Prof. Dr. Markus Veit)
 

Deutsche Apotheker Zeitung

 

 

Ständige Impfkommission des RKI erwartet unerwartete Komplikationen und Impfschäden mit Covid-19 Vakzinen
Veröffentlicht am 22. August 2020 von VG.

 

Daher sollen Nebenwirkungen am Menschen nach der Zulassung gemeldet werden.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert Koch Instituts geht in einer jetzt veröffentlichen Vorab-Stellungnahme davon aus, dass es einen Covid-19 Impfstoff bis Anfang 2021 geben könnte; die Sicherheit des Vakzins jedoch nicht gewährleistet ist.

In dem Papier betont die STIKO auch, daß die Verteilung der Vakzine innerhalb der Bevölkerung nach bestimmten Schlüsseln erfolgen soll. So dürfte medizinisches Fachpersonal als erstes angehalten werden, sich den neuen mRNA-Genimpstoff verabreichen zu lassen. Allerdings empfiehlt die STIKO auch hier, die Abgabe der Vakzine an die noch zu meldenden Nebenwirkungen anzupassen.

Das bedeutet im Klartext: Was eigentlich zuvor intensiv getestet werden müsste, wird erst jetzt an einer großen Zahl Geimpfter (also Versuchsobjekten) erforscht.

Die Wirksamkeit der von den Herstellern immer wieder angepriesenen Impfstoffe sei ungewiss, betont die STIKO...
 

Corona Transition              Blauer Bote Magazin

 

 

Spanisches TV
Klinikarzt zerstört Corona-Propaganda und Interviewer flippen völlig aus
Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda

 

Im öffentlich-rechtlichen spanischen Fernsehen wurde ein Arzt des Hospitals El Escorial aus Madrid zur Corona-Situation interviewt. „Unglücklicherweise“ gab der Arzt nicht die „richtigen“ Antworten. Stattdessen zerstörte er das Corona-Narrativ der spanischen Medien und konfrontierte es mit der Realität. Später im Interview kommt ein Kollege der interviewenden Journalistin zu Hilfe, flippt aber recht schnell aus und redet sich um Kopf und Kragen. Hier das komplette TVE-Interview mit englischen Untertiteln als Video sowie ein deutschsprachiges Transkript:
 

Blauer Bote Magazin

 

 

Der führende chinesische Epidemiologe Zhōng Nánshān
hat den russischen Corona-Impfstoff „Sputnik V“ hoch eingeschätzt

„Zhōng Nánshān hat betont, dass der russische Adenovirus-Impfstoff risikolos sei, und brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass seine klinischen Tests erfolgreich abgeschlossen werden“

Artikel


Jetzt rätseln Virologen,
warum trotz propagierter steigender positiver Coronatests die Todeszahlen kontinuierlich zurückgehen:

Hat sich das Coronavirus in ein Schnupfenvirus zurückmutiert?

Artikel

 

 

Der größte Angriff
auf die bürgerlichen Freiheiten in unserer Zeit
von Daniel McAdams, Executive Director bei Ron Paul Institute for Peace and Prosperity und Antkrieg

 

Sehr geehrte Freunde des Ron-Paul-Instituts,

gestatten Sie mir zunächst, mich aufrichtig für die Knappheit dieser Aktualisierungen in letzter Zeit zu entschuldigen. Seit der Covid-Wahnsinn unser Land übernommen und den wahren Virus des Autoritarismus in jeden Winkel unserer Republik gebracht hat, konnten wir kaum noch Atem holen.

Wir verbringen buchstäblich jede wache Stunde damit, die Ausgabe des Freiheitsberichts für den nächsten Tag vorzubereiten, wobei wir uns darauf konzentrieren, die Lügen zu widerlegen und die Fehleinschätzungen zu korrigieren, die von den Mainstream-Medien und politisch motivierten Akteuren geschaffen wurden, um das Land in einen Gulag zu verwandeln. Wie Sie sich vorstellen können, ist die Widerlegung der Lügen der Mainstream-Medien und der politisierten Gesundheits-"Spezialisten" mehr als eine Vollzeitbeschäftigung. Ihnen stehen alle Ressourcen zur Verfügung, und wir sind extrem begrenzt, so dass wir härter arbeiten müssen. Und das haben wir getan.

Die Reaktion auf den Ausbruch des Virus war der größte Angriff auf die bürgerlichen Freiheiten in unserer Zeit, und die Vorgehensweise der Verantwortlichen wird als die vielleicht größte Katastrophe in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika in die Geschichte eingehen. Selbst der Direktor der Seuchenbehörde CDC gibt zu, dass mehr Amerikaner an Lockdowns sterben als am Coronavirus. Unterdessen verhält sich das Virus wie alle Viren in der Geschichte: während es sich durch die Gesellschaft bewegt, infiziert es Menschen und hinterlässt gesündere Opfer mit Immunität, die wiederum als Mauer fungieren, die eine Infektion der Schwachen verhindert. Politisierte Medizin kam diesem normalen Prozess in die Quere, was auf grausame Weise dazu führte, dass seine Hauptopfer, die Ungesunden und Alten, dem Virus viel länge potentiell ausgesetzt waren.

Junge Menschen sind, trotz des Medienrummels, wie Trump sagte, fast immun gegen dieses Virus. Nach Angaben der CDC sind weniger als 300 Amerikaner unter 24 Jahren an Covid-19 gestorben. Es ist buchstäblich wahrscheinlicher, vom Blitz getroffen zu werden, als an Covid zu sterben, wenn man unter 24 Jahre alt ist. Tatsächlich ist die weitaus überwiegende Mehrheit der Todesfälle bei den über 80-Jährigen mit anderen schwerwiegenden bestehenden Gesundheitsproblemen aufgetreten. Dennoch werden diese jungen Menschen durch Hausarrest und Masken, Schulabbruch, Zerstörung ihrer wirtschaftlichen Zukunft und Auslöschung ihres Lebens selbst schwerstens belastet. Kein Wunder, dass drei von vier jungen Menschen über Angst, Depressionen und Selbstmordgedanken im Zusammenhang mit den Coronavirus Lockdowns berichten.

Die "Experten" zerstören buchstäblich die nächste Generation, und aus Angst machen die Amerikaner mit. Der junge Sohn eines Freundes hat sich kürzlich das Leben genommen, unfähig, die Verzweiflung der Hölle zu bewältigen, die die Monster für ihn geschaffen haben, die die Macht in einer Weise an sich gerissen haben, die sogar Hitler erröten lassen würde.

Und mit dieser törichten Politik machen sie nicht einmal die älteren Menschen sicherer! Tatsächlich verfolgten Schurken wie Andrew Cuomo in New York absichtlich eine Politik, die garantiert ein Maximum an älteren Amerikanern töten wird - sie stecken sehr kranke Menschen in Pflegeheime! Sogar die Politik der Lockdowns und des Hausarrests der Gesunden hat die Alten und Gefährdeten in Gefahr gebracht: die "zweite Welle" ist nur eine verzögerte erste Welle, und je länger das Virus herumhängt, ohne auf die Mauer der Herdenimmunität zu stoßen, desto länger können sich die anfälligen Menschen anstecken und sterben.

Angst ist das Werkzeug, das im Laufe der Geschichte zur Manipulation von Bevölkerungen und zur Einführung totalitärer Herrschaft eingesetzt wurde. Eine verängstigte Bevölkerung kann keine rationalen Entscheidungen treffen. Stattdessen beeilt sie sich verzweifelt, ihre Entscheidungen einem willigen Diktator zu überlassen, der sie für sie trifft. Wir kennen diesen Film, und er endet nicht gut.

Gestern verkündete der nicht gewählte Gesundheitsbeauftragte des Bundesstaates Virginia, Norman Oliver, dass die Bewohner des Bundesstaates in dieser Angelegenheit keine Wahl haben würden: die Coronavirus-Impfung würde obligatorisch sein. Es gäbe keine Ausnahmen. Was mit Ihrem Körper geschieht, bestimmt der Staat.

Von Deutschland bis Irland und darüber hinaus erheben sich Bürgerinnen und Bürger, um gegen den Autoritarismus zu protestieren, den ihnen ihre Regierungen im Namen eines Virus aufgezwungen haben. Bislang haben wir in den USA davon wenig gesehen. Wenn die Amerikaner nicht bereit sind, für ihre Freiheit zu kämpfen, wird es bald keine Freiheit geben, für die man kämpfen kann ...

Mit besten Grüßen,
Daniel McAdams
Executive Director, Ron Paul Institute for Peace and Prosperity

 

Antikrieg

 

 

Transnationaler
Elitenfaschismus
Seit März 2020 tritt jene Herrschaftsform voll in Erscheinung, die sich seit der Wende 1989/1990 systematisch entfaltete: Eine transnational operierende Oligarchenkaste hat die Herrschaft in den westlichen „Demokratien“ übernommen
von Ullrich Mies bei Rubikon, Auszug

 

Die Massenbasis des „traditionellen“ Faschismus war das begeisterte, durch Propaganda angestachelte Kleinbürgertum (1). Der Führer(-Staat) versprach der Masse die Erlösung von allen Übeln. Der Führer trug die Massen, die Massen trugen den Führer(-Staat) und dieser führte sie im Interesse des (Monopol-)Kapitals in Krieg und Verderben. Im Laufe der letzten Dekaden hat sich eine transnationale, bestens vernetzte Kaste herausgebildet, die ihre Kriege nicht mehr nur nach außen führt, sondern die Zivilgesellschaften insgesamt als Gefahr für ihre Macht erkannt hat. Seit März 2020 haben die Zentren der Macht ihren Krieg im Namen des Corona-Infektionsregimes nach innen ausgeweitet.

Unter transnationalem „Eliten“-Faschismus verstehe ich ein Bündnis aus transnationaler Kapitalistenklasse, transnationaler Machtelite (Transnational Capitalist Class and Transnational Power Elite) (2) mit dem transnationalen Digital-, Militär-, Geheimdienst-, Wissenschafts- und Medienkomplex und den Regierungen als deren Exekutivausschüsse. Dieses Konglomerat bezeichne ich als Schmarotzer der Zivilgesellschaften, die ihnen als „Wirtskörper“ dienen.

Ihr neues Herrschaftsmittel ist eine Gesundheitsdiktatur auf der Grundlage jederzeit aktivierbarer Infektionsregime. Heute Covid-19, morgen Rhinoviren, übermorgen vielleicht die Malaria oder ein „Biological Warfare“-Angriff.

 

Der niemals endende „war on terror“ wurde seit März 2020 um den „war on infection“ erweitert. Dieser richtet sich gegen die Menschheit insgesamt.

 

Die „große Sorge“ der Herrschaftszentren um die „Volksgesundheit“ ist eine beispiellose propagandistische Meisterleistung in der Geschichte der Menschheit. Es handelt sich um eine jahrelang vorbereitete PSYOP, eine psychologische Kriegführung gegen die Zivilgesellschaften.

Die Legitimation der westlichen Politik war nach Jahrzehnte langen Fehlleistungen der Herrschaftscliquen zum Ende des Jahres 2019 auf dem Nullpunkt. Und diejenigen, die den Planeten, die Menschlichkeit, das Miteinander, den inneren und äußeren Frieden sowie alle positiven Werte der Menschheitsgeschichte ruiniert haben, sollen nun die großen Retter der Menschheit sein?

Wie geschichtslos, ahnungslos, naiv und medial gehirngewaschen muss man sein, um den Treibern des globalisierten Katastrophenkapitalismus und den Tätern des angerichteten Desasters nun die große Sorge um die Gesundheit der Völker abzunehmen?
 

Rubikon

 

 

Impfgeschichten
Die Geschichte der Impfungen. Pleiten, Pech und Pannen oder...?
von Oliver Märtens bei Peds Ansichten, Auszug

 

Das Narrativ der Meinungshoheit lautet, dass Impfkampagnen schon immer ein wahrer Segen, eine pure Erfolgsgeschichte gewesen seien. Auch das hat dazu beigetragen, in den Bevölkerungen dem perspektivischen Impfen gegen das SARS-CoV-2 als Heilsbringer entgegenzufiebern, und die Zeit bis dahin mit sozialer Distanzierung und Maskenzwang zu überstehen. Das ist fatal. Nicht nur weil die Natur von Coronaviren dieses Vorhaben — gelinde gesagt — abenteuerlich erscheinen lässt. Schwerer wiegt, dass die Geschichte der Impfungen eine Reihe dunkler Flecke aufzuweisen hat. Hierzu eine weitere Analyse von Oliver Märtens:
 

Peds Ansichten

 

 

Die Epidemie der Zahlen
Wir haben spätestens seit Mitte Juni nur noch eine Fallzahlepidemie
von Ruben Schattevoy bei Peds Ansichten, Auszug

 

Selbst unter der Annahme, dass das, was man uns da seit Anfang des Jahres als “neuartiges Virus” verkauft hat, stimmt. Selbst nachgesehen, dass der Test auf das Virus in seiner Funktionalität und Ausführung zweifelhaft ist — und zwar weltweit. Ja selbst berücksichtigt, dass die dem Virus zugeschriebenen Krankheiten und Symptome so unspezifisch sind, dass deren Zuschreibung auf das Virus mehr als willkürlich erscheint. Alles das hingenommen, erscheint die uns hier tagtäglich um die Ohren gehauene Pandemie, respektive Epidemie immer noch mehr als zweifelhaft. Ruben Schattevoy erklärt uns warum:
 

Peds Ansichten

 

 

Angriff auf die Seele
Studien in mehreren Ländern geben Hinweise auf Auswirkungen der Lockdown-Maßnahmen auf die psychische Gesundheit der Bevölkerung.
von Andreas Heyer bei Rubikon

 

Eine neue Umfrage des US-amerikanischen Center for Disease Control zeigt einen hohen Anteil von konkreten Suizidgedanken besonders bei der jungen Generation während des Corona-Lockdowns auf. Ebenso weisen Befragungen in mehreren Ländern darauf hin, dass Angststörungen und Depressionsneigungen in der Bevölkerung im Vergleich zum Vorjahr deutlich zugenommen haben. Noch immer betrachten sich die Verantwortlichen jedoch als Schützer der Bevölkerungsgesundheit.

In den USA führte das zum Center for Disease Control (CDC) dazugehörige National Center for Health Statistics (NCHS) zusammen mit dem US-Statistikamt ab 23. April 2020 für 90 Tage Befragungen zur Erfassung der psychischen „Folgen der Coronavirus-Pandemie“ in der US-Bevölkerung durch. Das NCHS ermittelte in ihren repräsentativen Befragungen eine Verdreifachung des Auftretens ängstlicher und depressiver Symptome im Vergleich zum Vorjahr.

Während für das 2. Quartal 2019 in den regelmäßigen Haushaltsbefragungen der Behörde ein Auftreten von 11 Prozent ängstlicher und depressiver Symptome in der Bevölkerung ermittelt wurden, traten diese im 2. Quartal 2020 in der vergleichbaren Befragung bei circa 35 Prozent der Teilnehmer auf. Mit einem Anteil von circa 50 Prozent war die Häufung der Symptome besonders bei der jungen Bevölkerung zwischen 18 und 29 Jahren stark ausgeprägt.

In einer weiteren Untersuchung des CDC im Rahmen der „Morbidity and Mortality Weekly Reports“ wurde vom 24. bis 30. Juni 2020 eine repräsentative Befragung von 5.412 erwachsenen US-Bürgern zur psychischen Gesundheit während der Maßnahmen zur Covid-19-Bekämpfung durchgeführt. Während 31 Prozent der Befragten angaben, ängstliche oder depressive Symptome zu erleben, gaben 11 Prozent der Befragten an, in den vergangenen 30 Tagen ernsthaft einen Suizid erwogen zu haben. Mit 26 Prozent war insbesondere bei 18- bis 24-Jährigen der Anteil mit ernsthaften Suizidgedanken hoch.

Eine weitere, besonders von psychischen Symptomen betroffene Gruppe umfasste das Viertel der Stichprobe, das unentgeltlich hilfsbedürftige Menschen — zum Beispiel Angehörige oder Freunde — pflegte: 56 Prozent berichteten über ängstliche oder depressive Symptome und 31 Prozent von ernsthaften Suizidgedanken.

Von den Befragten gaben 13 Prozent an, den Missbrauch von Alkohol oder sonstigen Drogen zur Bewältigung des „pandemiebedingten“ Stresses begonnen oder erhöht zu haben. Bei den 18- bis 24-Jährigen traf dies bei 25 Prozent der Befragten zu, bei den Pflegenden sogar bei 33 Prozent. Dazu ergab die Analyse eines Labors für Drogentests von 500.000 Urinproben eine Zunahme positiver Testergebnisse ab Mitte März 2020 auf das nicht ärztlich-verschriebene Schmerzmittel Fentanyl, auf Kokain und Metamphetamine.

Hinweise aus anderen Ländern

Ebenso führt das Britische Statistikamt ONS seit 2011 regelmäßige Befragungen zum psychischen Befinden der Bevölkerung durch. Während vor den Lockdown-Maßnahmen 30 Prozent der Befragten angaben, eine starke Ausprägung von Ängstlichkeit zu erleben, stieg der Wert zu Beginn des Lockdowns Anfang April auf 50 Prozent an.

Erstmals seit Beginn der Untersuchungen habe die Behörde signifikant schlechtere Werte bei Angaben zu Lebenszufriedenheit, Glück und Ängstlichkeit gleichzeitig festgestellt. Insbesondere sei eine Korrelation von ängstlicher Ausprägung und Einsamkeit festzustellen gewesen. Gleichzeitig wurden 10.000 zusätzliche Todesfälle von Demenzkranken im April 2020 in England und Wales vom britischen Statistikamt registriert. Da diese zusätzlichen Todesfälle nicht durch Covid-19-Erkrankungen erklärt werden konnten, werde dies auf den sinkenden Lebensmut der Patienten angesichts der deutlich reduzierten sozialen Kontakte zurückgeführt.

Befragungen des australischen Statistikbüros während der Zeit des Corona-Lockdowns von Mitte März bis Mitte April 2020 ergaben in einer Haushaltsbefragung ebenfalls eine Zunahme psychischer Symptome in der Bevölkerung. Während bei einer Befragung im Jahr 2017/2018 erst 24 Prozent der Befragten Symptome von Unruhe oder Rastlosigkeit angaben, waren es während der Phase des Lockdowns 40 Prozent. 9 Prozent der Befragten gaben in dem Zeitraum an, so depressiv zu sein, dass sie nichts mehr aufheitern könne.

In Indien stellte die Indian Psychiatric Association eine Zunahme psychischer Erkrankungen um 20 Prozent während des Lockdowns fest. Eine deutliche Zunahme ermittelte ebenso die Suicide Prevention India Foundation in ihrer Studie Covid-19-Blues. In einer Befragung von 159 Psychotherapeuten wurde eine erhöhte Suizidalität bei jungen Patienten wahrgenommen.

 

In der im April/Mai 2020 durchgeführten Studie gaben 30 Prozent der Therapeuten an, eine Zunahme von Selbstverletzungen und Suizidalität bei Patienten festzustellen. Dies werde auf Jobverlust, finanzielle Unsicherheit, Isolation und Einsamkeit durch den Lockdown zurückgeführt.

 

Unzureichendes Monitoring in Deutschland

In Deutschland ist für das nationale Gesundheitsmonitoring das Robert Koch-Institut zuständig. Aktuelle repräsentative und regelmäßige Erhebungen zum Auftreten psychischer Symptomatik in der Bevölkerung sind nicht ersichtlich. Ein Projekt zur Einführung eines „Nationale Mental Health Surveillance“ soll erst Ende 2021 abgeschlossen werden. Deshalb kann in Deutschland für Hinweise auf die psychische Gesundheit der Bevölkerung während der Lockdown-Maßnahmen aktuell nicht auf Daten von staatlichen Stellen zurückgegriffen werden.

Aktuelle Studien von Universitäten in Deutschland scheinen die Tendenz der CDC-Studien aus den USA zu Risikogruppen in der Bevölkerung zu bestätigen. Die Copsy-Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf führte im Mai/Juni 2020 eine Online-Befragung von 1.000 Kindern und Jugendlichen sowie 1.500 Eltern durch. Das Risiko psychischer Auffälligkeiten sei von 18 Prozent in vorherigen Befragungen auf 31 Prozent in der Krise gestiegen. Während vorher ein Drittel der Kinder ein geringes psychisches Wohlbefinden angegeben hätte, seien es in der Krise zwei Drittel gewesen.

In einer Kooperation der Uni Gießen und der Medical School Hamburg wurde im März/April 2020 in einer nicht-repräsentativen Umfrage eine Stichprobe von 949 Personen zur psychischen Gesundheit während des Lockdowns erhoben. Die Stichprobe bestand zu 63 Prozent aus Studenten, wies ein Durchschnittsalter von 29 Jahren auf und war zu 80 Prozent weiblich. Bei 35 Prozent der Studienteilnehmer wurden Symptome einer klinischen Depression ermittelt, bei 21 Prozent Symptome einer Zwangsstörung, bei 17 Prozent erhöhte Krankheitsängste sowie bei 12 Prozent Symptomen einer generalisierten Angststörung.

Die Autoren weisen auf das stark erhöhte Auftreten psychischer Erkrankungen im Vergleich zu der allgemeinen Prävalenz psychischer Erkrankungen und zugleich aber auch auf Verzerrungen durch die fehlende Repräsentativität hin. Dennoch kann die Studie Hinweise auf die Auswirkungen des fehlenden Präsenzlernens in Gruppen und der damit einhergehenden Zunahme sozialer Isolation bei Studenten geben.

Eine repräsentative Befragung der Uni Leipzig von 1.005 Senioren im April 2020 hat hingegen ergeben, dass in dieser Bevölkerungsgruppe keine Zunahme psychischer Symptomatik im Vergleich zu Vorjahren messbar gewesen sei.

Die Kaufmännische Krankenkasse KKH in Hannover veröffentlichte eine Analyse von Krankschreibungen, nach der es im ersten Halbjahr 2020 eine Zunahme von Krankschreibungen wegen psychischer Erkrankungen um 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gegeben hat. Während im 1. Halbjahr 2019 14.600 Krankmeldungen durch psychische Erkrankungen gemeldet worden seien, wären dies im 1. Halbjahr 2020 bereits 26.700 Fälle gewesen.

Entwicklung der Suizidrate im Lockdown

Bislang sind keine abschließenden Daten zu Suizidraten im 2. Quartal 2020 auf nationaler Ebene bekannt. Hinweise aus einzelnen Regionen und kurzen Zeiträumen geben gemischte Hinweise.

Im indischen Bundesstaat Kerala hätten sich innerhalb von 100 Tagen des Lockdowns alleine 66 Kinder das Leben genommen. Als Gründe wurden genannt, sich nicht die technischen Geräte leisten zu können, um am Online-Unterricht der Schule teilnehmen zu können, allgemeiner Stress und Einsamkeit. Auch gab es mehrere Suizide Erwachsener in Corona-Quarantäne.

Aus den USA wird eine Zunahme von Suiziden in einer kalifornischen Klinik berichtet, die in einem Monat mehr Suizide als sonst in einem Jahr verzeichnet habe. In Berlin wurde eine signifikante Zunahme von Suiziden durch ein Bestattungsinstitut gemeldet.

Hingegen ermittelte eine Auswertung aller Einsatzcodes der Berliner Rettungsstellen zu selbstverletzendem Verhalten von Correctiv eine Abnahme von Einsätzen bis Ende April 2020 im Vergleich zum Vorjahr. Bei einigen Suizidarten sei hingegen eine deutliche Zunahme festgestellt worden. Eine Abfrage zu Suiziden der Augsburger Allgemeinen in mehreren Bundesländern hat ergeben, dass bis Ende April keine Zunahme der Suizidrate festzustellen gewesen sei.

Als gesichert darf die Annahme steigender Suizidraten bei steigender Arbeitslosigkeit gelten. Eine kanadische Studie ermittelte eine Korrelation zwischen Arbeitslosenquote und Suizidrate zwischen den Jahren 2000 und 2018. Darauf aufbauend wurden Szenarien der erwarteten zusätzlichen Suizide aufgrund der gestiegenen Arbeitslosenquote in Kanada berechnet, die je nach Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt eine Zunahme der Suizidrate erwarten lasse. Bei einer mittleren Zunahme der Arbeitslosigkeit sei mit einem Anstieg der Suizidrate um 6 Prozent zu rechnen, bei einer starken Zunahme der Arbeitslosigkeit um 27 Prozent.

Eine ähnliche Studie für die USA prognostiziert einen Anstieg der Suizidrate von 3 bis 8 Prozent. In mehreren US-amerikanischen Studien wird die Rolle von Isolation und Einsamkeitsgefühlen für suizidale Motive erörtert. Berichtet wird, dass während und nach der SARS-Epidemie in Hongkong 2003 und der Nuklearkatastrophe in Fukushima ebenfalls die Suizidrate signifikant in der jeweiligen Bevölkerung gestiegen sei.

Eine abschließende Beurteilung der Auswirkungen der Lockdown-Maßnahmen auf Suizide und Suizidversuche wird erst nach Veröffentlichung der nationalen Daten einzelner Ländern möglich sein. Offizielle Auswertungen sind oftmals erst mit langem zeitlichen Nachlauf erhältlich.

Risikogruppen psychischer Erkrankungen

Die Studien weisen auf eine starke psychische Belastung der Bevölkerung in der Zeit des Lockdowns hin. Die Studie des CDC zeigt eine deutliche Zunahme von psychischen Symptomen und Suizidgedanken auf.

 

Die junge Generation ist demnach besonders betroffen ebenso wie Menschen, die sich unentgeltlich um andere kümmern. Beide Gruppen dürften besonders von den sozial isolierenden Nebenwirkungen der Lockdown-Maßnahmen beeinträchtigt sein.

 

Social Distancing mag aus virologischer Perspektive ein guter Beitrag gegen das Ausbreiten von Infektionskrankheiten sein. Aus psychologischer Perspektive hingegen gehört die soziale Isolierung zu den stärksten Risikofaktoren für psychische Erkrankungen. In Zukunft muss zwischen den Perspektiven besser abgewogen werden, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. An dieser Stelle sei auf die Definition von Gesundheit in der Satzung der Weltgesundheitsorganisation WHO hingewiesen:

„Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“

Da psychische Belastung und hoher Stress häufig entweder nach innen gerichtet zu psychischen Erkrankungen oder nach außen gerichtet zu aggressiv-impulsiven Ausbrüchen führen können, sollten dringend die psychischen Belastungen der jungen Generation reduziert und deren soziale Ressourcen gestärkt werden. Mit gleichem Nachdruck, mit dem der Schutz der Risikogruppen von Infektionskrankheiten in den vergangenen Monaten vorangetrieben wurde, sollte der Schutz der Risikogruppen psychischer Erkrankungen und Suizidalität fokussiert werden.

Um die Auswirkungen politischer Entscheidungen und gesellschaftlicher Krisen auf die psychische Gesundheit der Bevölkerung beurteilen zu können, muss in Deutschland zeitnah ein kontinuierliches, repräsentatives Gesundheitsmonitoring diesbezüglich aufgebaut werden. Hier können die methodisch gut gemachten Erhebungen des US-amerikanischen CDC ein Vorbild sein.
 

Rubikon

 

 

Epidemiologe Dr. Schwarz
Corona ist kein Killer-Virus!
Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda, Auszug

 

„Dr. Norbert Georg Schwarz ist ein erfahrener Epidemiologe. Dr. Schwarz hat im Rahmen des ‚European Programme for Intervention Epidemiology Training (EPIET)‘ am ‚Institute de Veille Sanitaire, Département des Maladies Infectieuses‘ in Paris, Frankreich mitgearbeitet. Seinen Master in Epidemiologie hat er an der ‚London School of Hygiene and Tropical Medicine‘, London, Großbritannien gemacht. Als Studienarzt war er am Albert Schweitzer Krankenhaus in Lambaréné, Gabun. (…)

Zur Frage nach dem KILLER-VIRUS, als solches erscheint Corona häufig in den Medien, erklärt Dr. Schwarz: ‚Da kann ich ganz klar sagen NEIN!‘ Einen Nutzen der Maskenpflicht kann Schwarz nicht erkennen. Auf die Frage danach, ob Kinder besondere Virenträger wären, sagt der Epidemiologe ganz klar: ‚NEIN‘. Der Wissenschaftler warnt vor einer völlig sterilen Welt: Zum Leben der Menschen gehören Bakterien und Viren einfach dazu.“
 

KenFM              Blauer Bote Magazin

 

 

Die Hotspot-Masche
Da es Corona in Deutschland mittlerweile fast nicht mehr gibt, blasen die Hygienefanatiker Einzelereignisse zu großen Bedrohungen auf
von Harald Wiesendanger bei Rubikon, Auszug

 

Was bedeutet Seuchenschutz in diesen irren Zeiten? Die Seuche wird davor geschützt, nicht mehr aufzufallen. Dazu setzen die Chefpropagandisten dieser unsäglichen Coronakrise neuerdings auf drei Konzepte, die miteinander um den Titel „Wahnwitz des Jahrhunderts“ wetteifern: Sie haben sich die irre „Superspreader“-Meute, eine fürchterliche Keimschleuder namens „Hotspot“ und eine Todeszone namens „Risikogebiet“ einfallen lassen.

Seit der Killerkeim immer weniger Bock darauf hat, krank zu machen und umzubringen, haben Bangemacher ein Problem. Sie lösen es mit reichlich Tamtam um Infektionsraten, die sich beliebig steigern lassen, durch immer mehr Tests. Sogenannte „Superspreader-Events“, „Hotspots“ und „Risikogebiete“ spielen dabei neuerdings propagandistische Schlüsselrollen. Sie lassen sich telegen in Szene setzen. Und weil sie ständig wechseln, ist laufender Nachschub an neuem Spektakelstoff sichergestellt. Doch immer mehr Bürger beginnen die doofe Masche zu durchschauen. Vielen dürfte man beim nächsten „Tag der Freiheit“ begegnen...
 

Rubikon

 

 

Anschlag auf die Kultur
Die Pandemie-Zwangsmaßnahmen schädigen auch Kulturschaffende in gewaltigem Ausmaß Insbesondere über 100.000 Ensembles allein in Deutschland und auch in der gesamten EU
von Benjamin-Gunnar Cohrs bei Rubikon, Auszug

 

Von Abstandsregeln und Maskenpflicht besonders betroffen sind neben Veranstaltern vor allem Orchester, Chöre und Instrumentalgruppen aller Art, Musiktheater-, Schauspiel- und Tanz-Ensembles — in Kultur- und Ausbildungsstätten wie auch Gemeinden. Ein Beibehalten von Abstandsvorschriften über den 31. Oktober 2020 hinaus wäre lebensbedrohlich für mehr als 100.000 statistisch erfasste Ensembles allein hierzulande — und damit die Existenz mehrerer Millionen Menschen, die in diesem Umfeld professionell, freiberuflich oder ehrenamtlich tätig sind...
 

Rubikon

 

 

KlagePaten
Hilfe bei Corona-Maßnahmen
Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda, Auszug

 

„Wir, die Klagepaten, helfen Ihnen dabei, Ihre Grundrechte wahrzunehmen und ggf. einen Anspruch auf Schadensersatz gegenüber dem Staat geltend zu machen, sofern Ihnen oder Ihrer Familie durch die Corona-Maßnahmen ein Schaden entstanden ist.

Um dieses Ziel zu erreichen, versorgen wir Sie mit den nötigen Informationen und begleiten Sie von der Antragstellung bis hin zu einer Klage vor Gericht, falls es dazu kommt.
 

Wie können wir Ihnen helfen?              Blauer Bote Magazin

 

 

Echte oder inszenierte Pandemie?

Kann denn ein Laie überhaupt erkennen, ob eine Pandemie real ist?

Aber sicher!

Echte Pandemie Inszenierte Pandemie

Echte Pandemie: Jeder kennt schwer Erkrankte und Verstorbene aus seiner direkten Umgebung/Familie.

Inszenierte Pandemie: Krankheitsfälle sind im Prinzip nur aus Medien und Erzählungen bekannt.

Echte Pandemie: Arztpraxen und Krankenhäuser im ganzen Land sind überfüllt.

Inszenierte Pandemie: Kurzarbeit und Leerstand in Krankenhäusern, vermehrt Angstpatienten in Praxen.

Echte Pandemie: Es gibt sehr, sehr viel mehr Tote als normalerweise – und das in jedem Land.

Inszenierte Pandemie: Die Gesamtsterblichkeit (!) verhält sich bei Ausrufung im Rahmen der üblichen jährlichen Schwankungen.

Echte Pandemie: Politiker und Ärzte tun alles, um die Menschen zu beruhigen und Ängste abzubauen.

Inszenierte Pandemie: Politiker tun alles, um Panik zu verbreiten und die Menschen einzuschüchtern.

Echte Pandemie: Fakten werden gesucht, Spekulationen vermieden, angemessene Entscheidungen auf Basis gesicherten Wissens getroffen. Eine breite Palette von Wissenschaftsdisziplinen und vorrangig unabhängige Wissenschaftler werden zu Rate gezogen.

Inszenierte Pandemie: Eine kleine Reihe ausgesuchter “Experten” kommt fortlaufend zu Wort oder wird zitiert, die große Masse renommierter, vor allem aber unabhängiger Wissenschaftler wird aus dem Diskurs ausgeschlossen.

Echte Pandemie: Es gibt keine über alle Maßen absahnenden und dabei in Politik und Medien hofierten Profiteure. Der Pandemie wird mit echter, per se uneigennütziger Solidarität begegnet.

Inszenierte Pandemie: Milliarden-Gewinne für große, die Politik beeinflussende Konzerne. Enorme staatliche Geldflüsse aus der Politik in wenige private Kassen. Parallel dazu Existenzgefährdung tausender kleiner Unternehmen.

Echte Pandemie: Ein rasches Ende und eine zeitnahe, angemessene Rückführung in den Alltag nach klaren Vorgaben/Richtlinien wird angestrebt.

Inszenierte Pandemie: Stetig der Weiterführung der Pandemiesituation angepasste “Erkenntnisse”. Immer neue Verordnungen und Restriktionen, Drang zur Herbeiführung einer “neuen Normalität”, um die Restriktionen dauerhaft zu verankern.

Echte Pandemie: Politiker gehen aktiv gegen Panikmache vor, enthalten sich aktionistischer Stellungnahmen und der Pflege ihrer Profilneurosen. Es wird aufgeklärt, offen diskutiert und auf die Selbstverantwortung der Menschen gesetzt. Eine Entmündigung der Bürger findet nicht statt.

Inszenierte Pandemie: Menschen haben permanent Angst, krank zu werden oder Angst bestraft zu werden. Maßnahmen, so intransparent und unlogisch sie auch sein mögen, werden mit Zwang, sozialem Druck, Polizeigewalt und Bußgeldern durchgesetzt. Blockwartmentalität wird aktiv gefördert.

Echte Pandemie: Menschen kämpfen im solidarischen Miteinander und praktisch gegen einen Notstand. Opfern wird geholfen und darauf geachtet, nicht neue Schäden in der Gesellschaft anzurichten.

Inszenierte Pandemie: Menschen kämpfen gegeneinander und auf das eigene Überleben fokussiert. Solidarität reduziert sich auf Maskerade und Symbolik. Opfer werden im Notstand erst produziert.

bearbeitung alternate peace and human organization apaho

Peds Ansichten              Blauer Bote Magazin

 

Reserve

 

Das Imperium

Die Muster der USA, EU und NATO sind gleich.
Sie fordern von freien, souveränen Staaten und andere Kulturen Werte des Imperiums zu übernehmen und einzuhalten.
Sie predigen Demokratie, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Frieden und sind genau das Gegenteil.
Sie nötigen, unterwerfen, sanktionieren freie, souveräne Länder und werfen deren Bürger und Völker in Chaos und Armut, wenn das noch nicht reicht, wird bombardiert und geplündert.
Sie wollen die alleinige Weltherrschaft, mit einem von Zionisten geführtem Machtzentrum.

Bleibt wachsam, klärt eure Kinder und Kindeskinder auf und schützt sie!

 

 

 

 

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