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Seite 708

22.8.2020

Der Lockdown im Zuge der Coronavirus-Pandemie hat die Umsetzung langjähriger Pläne zur Errichtung einer sogenannten „Neuen Weltordnung“ (NWO) beschleunigt, und die Veränderung muss so rasch kommen und so dramatisch sein, dass selbst diejenigen, die rechtzeitig erkennen, dass eine gegen sie gerichtete Revolution stattfindet, nicht die Zeit haben, sich dagegen zu mobilisieren.

 

Es reicht!
Der Hegemon USA bestimmt und wir müssen kuschen
von Hubert von Brunn, Anderwelt, Auszug

 

Aber was sag ich da: „Freunde“? – Ich erinnere mich noch sehr genau, als der ehemalige US-Botschafter John Kornblum vor zwei oder drei Jahren zu Gast in einer Talkshow war und unverblümt festgestellt hat: „Freunde? – Wir sind keine Freunde, bestenfalls Partner.“ Das war eine klare Ansage. Da fragt man sich nur, weshalb Kornblum seinen festen Wohnsitz nach wie vor in Berlin hat. Nach ihm gab es einige Botschafter, die wirklich um ein ausgleichendes, freundschaftliches Verhältnis zu den Deutschen bemüht waren – bis Trump Richard Genell nach Berlin schickte. Der gebärdete sich, als sei er der Gouverneur des 51. Bundesstaates der USA, mischte sich in die deutsche Innenpolitik ein und drohte ständig mit Sanktionen bei ungebührlichem Verhalten. „Sanktionen“ scheint ohnehin der meistgebrauchte Begriff der amerikanischen Außenpolitik zu sein. Der alte Militär-Haudegen Douglas Macgregor, der uns demnächst als US-Botschafter beglücken wird, ist, nachdem was wir bis jetzt von ihm gehört haben, alles andere als ein Freund der Deutschen und hat sich bereits als „würdiger“ Nachfolger Grenells positioniert. Danke Donald...
 

Anderwelt

 

 

Der große Neustart
Die Corona-Lockdowns sind Ausdruck eines Plans, die Menschheit einem sich beschleunigenden Prozess hin zur digitalen Tyrannei zu unterwerfen
von Antony P. Mueller bei Rubikon

 

Wir spüren, dass wir uns derzeit in einem rapiden Umgestaltungsprozess befinden und dabei eher Objekte „höherer“ Interessen als Mitgestaltende sind. Die rapide Verwandlung unseres Gesellschaftssystems in eine technikgestützte, dystopisch anmutende Tyrannei bedient sich eher sanfter Techniken der Verhaltenssteuerung, bei denen unmittelbare Gewalt nur im Notfall zum Einsatz kommt. Die Architekten dieser globalen Agenda haben verstanden, dass die Transformation der Gesellschaft unbedingt auch die Transformation des Menschen selbst, seiner psychischen und sozialen Grundbeschaffenheit erfordert. Hierzu dienen bestimmte „Corona-Maßnahmen“ wie das Abstandsgebot ebenso wie die transhumanistischen Visionen einer Techno-Elite. Es ist an der Zeit, die Herausforderung zu erkennen und ihre Konturen zu identifizieren.

Digitale Tyrannei

Die Erklärung des Coronavirus als Pandemie hat sich als nützlich erwiesen, um die Verwirklichung des Plans zum großen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft voranzutreiben. Der Lockdown im Zuge der Coronavirus-Pandemie hat die Umsetzung langjähriger Pläne zur Errichtung einer sogenannten „Neuen Weltordnung“ (NWO) beschleunigt.

Unter der Schirmherrschaft des World Economic Forum (WEF) plädieren hochrangige Entscheidungsträger — daneben auch prominente Stimmen der politischen Meinungsbildung — für einen globalen „Großen Neustart“ (Great Reset).

Die Schaffung einer weltumfassenden Technokratie beinhaltet eine enge Zusammenarbeit zwischen den Leitern führender Industrieunternehmen und den Regierungen. Mit Programmen wie garantiertem Mindesteinkommen und umfassender freier Gesundheitsversorgung verbindet die neue Art der Regierungsführung (governance) strenge gesellschaftliche Kontrolle mit dem Versprechen umfassender sozialer Gerechtigkeit.

Die Wahrheit ist jedoch, dass diese neue Weltordnung der digitalen Tyrannei mit einem umfassenden sozialen Kreditsystem einhergeht. Die Volksrepublik China ist der Pionier dieser Methode zur Überwachung und Kontrolle von Einzelpersonen, Unternehmen und gesellschaftspolitischen Einheiten.

In einem Sozialkreditsystem wird auf einer App oder einem Chip fast jede persönliche Aktivität registriert und automatisch bewertet. Um selbst elementare Rechte wahrzunehmen — und sei es auch nur, um an einen bestimmten Ort zu reisen — muss man das individuelle Verhalten mit einem Netz von Vorschriften in Einklang bringen. Diese vorgegebenen Regeln bestimmen, was „gutes Verhalten“ sei und so als vorteilhaft für Mensch und Umwelt erachtet wird.

 

Während einer Pandemie würde sich diese Art der Kontrolle beispielsweise von der Verpflichtung, eine Maske zu tragen und soziale Distanz zu üben, bis hin zu spezifischen Impfungen erstrecken, um sich für einen Job zu bewerben oder um zu reisen.

 

Technokratie

Eine technokratische Sozialkontrolle ist, kurz gesagt, das Gegenteil einer spontanen Ordnung oder einer natürlichen Entwicklung. Wie der Ingenieur als Techniker eine Maschine als einen im wortwörtlichen Sinn zu „manipulierenden“ Gegenstand behandelt, so betrachtet der Sozialingenieur die Gesellschaft als sein Gestaltungsobjekt.

Anders als die brutalen Unterdrückungen durch den Totalitarismus früherer Zeiten wird der moderne Sozialingenieur versuchen, die soziale Maschine gemäß dem vorgegebenen Entwurf automatisch arbeiten zu lassen. Zu diesem Zweck muss der Sozialingenieur die Gesetze der Gesellschaft so anwenden, wie der Maschinenbauingenieur den Naturgesetzen folgt.

Inzwischen hat die Verhaltenstheorie einen Wissensstand erreicht, der die kühnsten Träume des Sozialingenieurs Wirklichkeit werden lässt. Die Machenschaften der sozialen Steuerung funktionieren nicht durch rohe Gewalt, sondern subtil durch Anstoß und Propaganda.

Nach der vom Great Reset vorgesehenen Ordnung steht nicht das Individuum im Zentrum, vielmehr soll der Einzelne dem technischen Fortschritt im Sinne der Expertenmeinung unterworfen sein. „Die Experten wissen es besser“ ist die Begründung für diese Haltung, wie sie auch in dem Anspruch auf Wahrheit in Bezug auf die aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus zum Ausdruck kommt.

Die Agenda

Der Plan für einen Neustart der Welt ist die Idee einer Elite-Gruppe von Topmanagern, Politikern und ihrem intellektuellen Gefolge, die sich jedes Jahr im Januar in Davos, Schweiz, treffen. Das 1971 ins Leben gerufene Weltwirtschaftsforum ist seitdem zu einem megaglobalen Ereignis geworden. Mehr als dreitausend Führungskräfte aus aller Welt nahmen 2020 an dem Treffen teil .

Gemäß des WEF steht auf der Agenda des Großen Neustarts, dass die Vollendung gegenwärtigen industriellen Wandels einen gründlichen Umbau von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft benötigt. Eine solch umfassende Transformation erfordert die Änderung des menschlichen Verhaltens, und daher ist Transhumanismus ein Teil des Programms.

Der Great Reset wird das Thema des einundfünfzigsten Treffens des Weltwirtschaftsforums in Davos im Jahr 2021 sein. Auf der Agenda steht die Verpflichtung, die Weltwirtschaft in Richtung einer „faireren, nachhaltigeren und widerstandsfähigeren Zukunft“ umzuformen.

Das Programm fordert einen „neuen Gesellschaftsvertrag“, der sich auf Rassengleichheit, soziale Gerechtigkeit und den Schutz der Natur konzentriert. Gemäß den Zielsetzungen erfordert der Klimawandel eine „Dekarbonisierung“, wodurch Wirtschaft sowie das menschliche Denken und Verhalten „in Einklang mit der Natur“ gebracht werden.

Ziel ist es, „gleichberechtigte, integrative und nachhaltige Volkswirtschaften“ aufzubauen. Diese neue Weltordnung müsse „dringend“ verwirklicht werden, behaupten die Befürworter und weisen darauf hin, dass die Pandemie „die Unhaltbarkeit unseres Systems“ offengelegt hat, dem der „soziale Zusammenhalt“ fehlt.

Das Umgestaltungsprojekt des WEF ist Social Engineering auf höchstem Niveau. Die Befürworter des Reset machen geltend , dass die Vereinten Nationen gescheitert seien, diese Ordnung in der Welt zu etablieren und dass diese nicht mit Nachdruck die Pläne der nachhaltigen Entwicklung voranbrächten, die 2015 als sogenannte Agenda 2030 konzipiert wurden. Für die mit dem Weltwirtschaftsforum verbundenen Interessengruppen ist die UNO zu bürokratisch und zu langsam und leidet an inneren Widersprüchen.

 

Im Gegensatz zu den Vereinten Nationen kann das Organisationskomitee des Weltwirtschaftsforums auf der Grundlage des Expertenwissens „klug, schnell, und durchgreifend“ handeln. Wenn ein Konsens zustande gekommen ist, wird er von der globalen Elite auf der ganzen Welt unmittelbar umgesetzt.

 

Soziale Steuerung

Die Ideologie des Weltwirtschaftsforums ist in Reinform weder links noch rechts noch fortschrittlich oder konservativ, sie ist auch nicht faschistisch oder kommunistisch, sondern technokratisch. Als solches enthält sie aber fast alle Elemente früherer kollektivistischer Ideologien.

In den letzten Jahrzehnten hat sich bei den jährlichen Treffen in Davos der Konsens herauskristallisiert, dass die Welt eine Revolution von oben braucht und dass Reformen zu lange gedauert haben. Die Mitglieder des WEF stellen sich einen tiefgreifenden Umbruch in einer möglichst kurzen Zeitspanne vor. Der Umbau sollte so schnell erfolgen, dass die meisten Menschen kaum erkennen können, dass eine drastische Umgestaltung stattfindet.

 

Die Veränderung muss so rasch kommen und so dramatisch sein, dass selbst diejenigen, die rechtzeitig erkennen, dass eine gegen sie gerichtete Revolution stattfindet, nicht die Zeit haben, sich dagegen zu mobilisieren.

 

Die Grundidee der großen Umgestaltung folgt dem gleichen Prinzip, das die radikalen Transformationen der französischen, russischen und chinesischen Revolution leitete. Es ist die Idee des im Staat verankerten konstruktivistischen Rationalismus.

Projekte wie das des Neustarts lassen jedoch die Frage offen, wer den Staat regiert. Der Staat selbst regiert nicht. Er ist ein Instrument der Macht. Es ist nicht der abstrakte Staat, der entscheidet, sondern die Führer bestimmter politischer Parteien und bestimmter sozialer Gruppen benutzen den Staatsapparat als Vehikel ihrer Ziele.

Frühere totalitäre Regime brauchten Massenexekutionen und Konzentrationslager, um ihre Macht aufrechtzuerhalten. Mit Hilfe neuer Technologien können Andersdenkende nun leicht identifiziert und ausgegrenzt werden. Die Nonkonformisten werden zum Schweigen gebracht, indem unterschiedliche Meinungen als moralisch verabscheuungswürdig disqualifiziert werden.

Der Lockdown des Jahres 2020 bietet eine Vorschau auf die Funktionsweise dieses Systems. Das Niederfahren der Wirtschaft funktionierte, als wäre sie orchestriert worden  —  und vielleicht war es das auch. Wie auf ein einziges Kommando hin führten die Führer großer und kleiner Nationen  —  und von ganz unterschiedlich entwickelter Staaten  —  nahezu identische Maßnahmen durch.

Viele Regierungen handelten nicht nur gemeinsam, sondern wandten diese Maßnahmen auch an, ohne die wirtschaftlichen Folgen eines globalen Lockdowns und der psychosomatischen Konsequenzen der sozialen Distanzierung verantwortungsvoll in Erwägung zu ziehen. Damit wurde der Weg in eine neue Phase staatlicher Machtausweitung eingeschlagen, die mit der Zerstörung der wirtschaftlichen Grundlage des Lebensunterhalts der Bürger anfängt und damit endet, dass sich die Regierung als Retter anbietet, zu dem es anscheinend keine Alternative gibt.

Monatelanger wirtschaftlicher Fast-Stillstand hat die finanzielle Lebensgrundlage von Millionen von Familien zerrüttet. Zusammen mit der sozialen Distanzierung hat der Lockdown eine Masse von Menschen hervorgebracht, die nun nicht mehr in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen. Auf Sozialhilfe angewiesen zu sein, beschränkt sich nicht mehr auf bestimmte Gruppen, sondern ist zu einem Notbehelf breiter Massen geworden.

Kriegstreiberei war einst die Gesundheit des Staates, jetzt ist es die Angstmache vor Krankheiten. Was vor uns liegt, ist nicht die scheinbare Gemütlichkeit eines wohlwollenden, umfassenden Wohlfahrtsstaates mit einem garantierten Mindesteinkommen sowie Gesundheitsversorgung und Bildung für alle.

 

Der Lockdown und seine Folgen haben einen Vorgeschmack auf das gegeben, was kommen könnte: ein permanenter Zustand der Angst, strenge Verhaltenskontrolle, massiver Verlust von Arbeitsplätzen und wachsende Abhängigkeit vom Staat.

 

Fazit

Mit den Maßnahmen, die im Zuge der Coronavirus-Pandemie ergriffen wurden, wurde der Versuch zu einer Neuordnung der Weltwirtschaft eingeleitet. Wenn dagegen kein Widerstand kommt, bedeutet das Ende der Pandemie nicht, dass auch der Lockdown und die soziale Distanzierung und das Maskentragen beendet würden. Massenelend und Unterdrückung wären dann vorprogrammiert. Der Plan des Großen Neustarts wird scheitern, so wie alle derartigen Pläne in der Geschichte gescheitert sind. Es wäre jedoch besser, wenn es rechtzeitig gelänge, diesen Vorstellungen rechtzeitig Einhalt zu gebieten, um die mit solchen Fehlstarts verbundenen Kosten an Wohlstand und Gesundheit abzuwenden.

Autor Antony P. Mueller
Antony P. Mueller ist habilitierter Wirtschaftswissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg und derzeit Professor der Volkswirtschaftslehre, insbesondere Makroökonomie, an der brasilianischen Bundesuniversität UFS, wo er am Zentrum für angewandte Wirtschaftsforschung und an deren Konjunkturbericht mitarbeitet und im Doktoratsprogramm für Wirtschaftssoziologie mitwirkt. Er ist Mitglied des Ludwig von Mises Institut USA, des Mises Institut Brasilien und Senior Fellow des American Institute of Economic Research (AIER). Außerdem leitet er das Webportal Continental Economics.
 

Rubikon

 

 

Weißrussland
Lukaschenko will kämpfen
von Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda

 

„Ist das die Zielvorgabe, die die Europäische Union von einer gedeihlichen Entwicklung in Europa als dem gemeinsamen Kontinent hat? Die Fragen sind heute mehr als berechtigt, denn verantwortliche Sprecher aus dem Deutschen Bundestag lassen sich offen darüber aus, mit welchem politischen Werkzeugkasten sie sich daran machen werden, die letzte Lücke in dem NATO-Limes gegen Russland zu machen. Offen wird vom ‚Maidan-Modell‘ nach dem Putsch-Modell aus der Ukraine gesprochen oder das Beispiel ‚runder Tische‘ zum Machtübergang in Minsk favorisiert. Jede Zurückhaltung wird abgelegt, weil nach den klaren und unmissverständlichen Aussagen des österreichischen Außenministers in Minsk jetzt die Ernte jahrelangen Tuns eingefahren werden muss.

Es wird kein Zufall gewesen sein, daß derzeit der amerikanische Außenminister Pompeo durch Europa tourt, um ‚Gefolgschaftstreue im NATO-Zusammenhang‘ herbeizuführen. Über Minsk soll Moskau getroffen und an die amerikanische Leine gelegt werden. Das amerikanische Vorgehen gegen ‚Nord-Stream 2‘ ist ein Musterbeispiel für die ‚Politik der begrenzten Souveränität‘ westeuropäischer Staaten nach dem Bratislawa-Modell aus dem Jahr 2000.“

„Uns wurde angeboten, Teil des Cordon Sanitaire von Vilnius nach Kiew zu werden: ‚Wir werden mehr als 300.000 unserer Leute dort hinstellen.‘ Diesen ‚Cordon Sanitaire‘ haben wir Mitte der 1990er Jahre zerstört. Dafür hasst man uns im Westen. Wir dürfen nicht zu einer Sanitärzone zwischen Ost und West werden! Wir dürfen kein Ort der Spaltung für Europa sein!

Uns wird eine neue Regierung vorgeschlagen. Sie wurde im Ausland geschaffen. Sogar zwei. Sie können sich nicht einigen, wer zu uns kommen und uns regieren soll.

Aber wir erinnern uns an die Geschichte. Solche Regierungen gab es viele und jetzt sitzt eine von ihnen in Amerika. Da gibt es drei davon. Wir brauchen keine Regierungen aus Übersee! Wir brauchen unsere eigene Regierung und wir werden sie wählen!

Uns wird eine neue Regierung vorgeschlagen. Uns werden NATO-Soldaten angeboten. Sie wollen uns ihre Uniformen anlegen und an die Front karren.“
 

Die Rede Lukaschenkos nach der Wahl im Wortlaut

Lukaschenko will kämpfen

Ist Minsk der Schlussstein im NATO-Limes gen Osten?

Eine Einschätzung des Umgangs mit diesem Land von Willy Wimmer

 

 

Der Macher des Gleichschritt-Szenarios
der Rockefeller Stiftung wirbt nun offen für Totalüberwachung
von Norbert Häring, Auszug

 

Im Jahr 2010 hat Peter Schwartz zusammen mit der Rockefeller Stiftung das Schöne-neue-Überwachungswelt-Szenario “Lock Step” (Gleichschritt) entwickelt, als Zukunftsvision für die Zeit nach einer Pandemie. Während Rockefeller eifrig an der Vertiefung arbeitet, kümmert sich Schwartz um die Verbreiterung und wirbt in einem Interview sogar ganz offen für die Totalüberwachung.

Peter Schwartz (73) ist Futurologe. Er war schon für das Pentagon und das Weltwirtschaftsforum aktiv. Er ist u.a. Senior Vice President für strategische Planung des Cloud-Anbieters Salesforce, er sitzt im Vorstand des (militaristischen) Center for a New American Security (CNAS).

In einem aktuellen Interview lässt Schwartz den totalitären Fantasien des Silicon Valley freien Lauf und sagt (meine Übersetzung):

 

Wir werden nach und nach sehr viel mehr Überwachung akzeptieren. Und am Ende wird es uns nicht stören, weil es – für die meisten Menschen in den meisten Situationen – mehr nützt als schadet.

und

Es geht bei diesen Vorstößen darum, den Diskursraum, also das, worüber diskutiert werden darf, zu verschieben und zu erweitern. Wenn man die günstige Gelegenheit der Pandemie nutzt, um mit solch extremen Vorschlägen zu kommen, und die Öffentlichkeit das ohne Sturm der Entrüstung hinnimmt, dann ist das Hauptziel bereits erreicht...
 

Norbert Häring

 

 

Krieg gegen chinesische Software
von Julian Sanchez bei Antikrieg, Auszug

 

Donald Trump hat seine Drohungen gegen in chinesischem Besitz befindliche Technologieunternehmen wahr gemacht und Executive Orders erlassen, die darauf abzielen, nicht nur die beliebte Video-Sharing-App und Plattform TikTok, sondern auch die in chinesischem Besitz befindliche Messaging-App WeChat ab dem 20. September effektiv zu verbieten.

(...)

Ähnlich wie die Trump-Administration, die sich auf die "nationale Sicherheit" beruft, um Zölle auf kanadisches Aluminium ohne die Zustimmung des Kongresses zu erheben, riechen die Befehle, die TikTok und WeChat sanktionieren, nach willkürlichem Wirtschaftsnationalismus, eingehüllt in eine hauchdünne Sicherheitsbegründung. Sie sind komisch heuchlerisch, eine Gefahr für die freie Meinungsäußerung und ein ruinöser Angriff auf den offenen globalen digitalen Markt, für den sich die Vereinigten Staaten früher so energisch eingesetzt haben.
 

Antikrieg

 

 

Ullrich Mies
Über den kritischen Bürger als Feind der herrschenden Akteure
von Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda

Zu den Videos:
 

KenFM              Blauer Bote Magazin

 

 

Wuhan und seine biologischen Forschungen
Peds Ansichten, Auszüge

 

Es ist schon ein erstaunlicher Zufall, dass angeblich ausgerechnet am Ort eines der Zentren mikrobiologischer Forschungen in China, die Reise eines Killervirus seinen Anfang nahm. So erstaunlich, so schlüssig kommt die Geschichte herüber, dass es angebracht ist, auch hier Skepsis walten zu lassen.

(...)

In einer wissenschaftlichen Abhandlung der Charité aus dem Jahre 2010 lesen wir (Hervorhebungen durch Autor):

“Die wissenschaftliche Welt wurde in den letzten drei Jahrzehnten immer wieder mit bis dahin unbekannten Krankheitsbildern konfrontiert. Es galt, diese Erkrankungen zunächst als neu zu identifizieren [sic!], um dann die Ätiologie und Epidemiologie zu erforschen. Einige dieser Erkrankungen erlangten eine erhebliche sozio-ökonomische Bedeutung (Exner et al., 2001). Das „Severe Acute Respiratory Syndrome“ (SARS) gilt als erste bedeutende neue Infektionskrankheit dieses Millenniums (Groneberg et al., 2005).” (35)

Beachten wir, dass dieses angesehene Institut einfach mal so Erreger, Infektion und Krankheit in einen Topf wirft. SARS, ein “Syndrome” (Symptom) ist danach Erreger und Krankheit zugleich — eine Behauptung ohne jede Evidenz, aber tagtäglich wiederholt. Da stellt sich erst recht die Frage: Kam SARS-CoV auf oder wurde es schlicht nur entdeckt, ja vielleicht sogar nur als bereits bestehendes Wissen veröffentlicht? Denn wenn die Entdeckung immer neuer Viren als “Aufkommen” interpretiert wird, stehen Profiteuren goldene Zeiten mit traumhaften Gewinnmargen und den Bevölkerungen als Ganzes ein dauerhafter Ausnahmezustand bevor.

Dies erkennend, fällt ein Virologe wie der Deutsche Christian Drosten, mit seiner Philosophie stets auf der Lauer liegender “Killerviren” gar nicht aus der Art. Es lässt sich eine grundsätzliche Sicht dieser Zunft auf Erreger feststellen, die feindbildorientiert ist, das Fremde, Unbekannte als per se gefährlich einschätzt. Allerdings ohne jemals die belastbaren Nachweise dafür erbracht zu haben. Studien, die auf das gewünschte Ergebnis zugeschnitten wurden, sind dafür völlig ungeeignet.

(...)

Geht es hier tatsächlich um angeblich hochgefährliche Viren? Oder liegt das Interesse all dieser Arbeiten nicht vielmehr und vorrangig in der Manipulation von Erbgut — menschlichem Erbgut? Was hier geschieht, ist beklemmend, und zwar aus zweierlei Gründen:

Zum einen “baut” man nämlich das nach, vor dem man sich vorgeblich oder tatsächlich fürchtet. Danach ist das Handeln von Angst getrieben, mit dem Ziel Sicherheit zu etablieren. Gleichzeitig spielt man Gott, versteht sich als Allmächtiger innerhalb einer grenzenlosen Wissenschaft, in der alles was vorstellbar ist, auch umgesetzt werden darf. Ist das tatsächlich noch Wissenschaft? Zum anderen kann der Verdacht aufkommen, dass hier mittels des Schreckensbildes Coronavirus eine Akzeptanz in den Gesellschaften erschaffen werden soll, die es erlaubt, ohne jede rechtlichen oder ethischen Bedenken am menschlichen Genom herzumzuspielen. Das ist ein Traum von in westlichen Eliten präsenten, sogenannten Transhumanisten, mit denen wir uns später noch mehr befassen werden.

(...)

Dies alles ist auch deshalb so brisant, weil — was noch näher untersucht werden wird — das Ausrufen einer Corona-Pandemie durch die WHO möglicherweise mit einem verdeckten, jedoch um so massiveren Angriff globalistischer Eliten der USA auf den amtierenden Präsidenten des Landes gleichzusetzen ist.

Schon wird es etwas schlüssiger, dass Trump auch der WHO, deren politische Entscheidungen nachhaltig die USA selbst destabilisierten, die finanziellen Zuwendungen aus dem US-Haushalt entzog (50). In der Einführung des vorliegenden Buches wurde betont, dass unter der Flagge eines “Krieges gegen das Virus” mehrere, sehr reale Kriege auf unterschiedlichen Ebenen geführt werden. Einer davon ist der Machtkampf zwischen den Globalisten und Nationalisten in Washington (a6).

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.

Bisherige Texte zur Artikelreihe/Buch Das Kaninchen und die Schlange:

 

Teil 1: Der “Krieg gegen das Coronavirus im Kontext globaler Kriege”

Teil 2: Zwei Geschichten zum Ausbruch in Wuhan

Teil 3: Chinas Angst vor Biowaffen

Teil 4: PsyOps unter dem Mantel von Corona

Teil 5: Wuhan und seine biologischen Forschungen

 

Reserve

 

Das Imperium

Die Muster der USA, EU und NATO sind gleich.
Sie fordern von freien, souveränen Staaten und andere Kulturen Werte des Imperiums zu übernehmen und einzuhalten.
Sie predigen Demokratie, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Frieden und sind genau das Gegenteil.
Sie nötigen, unterwerfen, sanktionieren freie, souveräne Länder und werfen deren Bürger und Völker in Chaos und Armut, wenn das noch nicht reicht, wird bombardiert und geplündert.
Sie wollen die alleinige Weltherrschaft, mit einem von Zionisten geführtem Machtzentrum.

Bleibt wachsam, klärt eure Kinder und Kindeskinder auf und schützt sie!

 

 

 

 

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